Bei einer magnetischen Lagerung die der Seitenführung dienen soll, wäre zu bedenken das
sie auch bei extremen Unwuchten, wie bei Eisbesatz, so arbeiten muss das die Magneten
nicht aufsetzen können. Ich weiss nicht ob man das so hinbekommt..
Ferner kommt es drauf an wie der Generator gekoppelt ist, denn man muss bei so
einer Konstruktion das Seitenspiel gleich mit einkalkulieren.
Für deine Idee zumindest die Last des Rotors auf einem Magnetfeld schweben zu lassen kannst
du evtl. auch grosse Ferritmagnete, wie man sie in Lautsprechern findet, verwenden.
Selbige sind auch viel günstiger als Neodym. Die gibt es zu Teil mit grossen Durchmessern und
auch grossen "Loch".
Es kommt natürlich immer auf das Gewicht an aber geschätzt würde ich mal sagen sollte die bestimmt
20 Kg tragen können, vielleicht auch mehr.
Zwei dieser Magnete so ausgerichtet das Sie sich abstoßen und das Teil schwebt praktisch über dem Stator
Wenn die "Magnetschwebekonstruktion" auch die Höhenfixierung des schwebenden Rotors übernehmen soll, dann
ist auch hier zu bedenken das das Magnetkissen wie eine Feder wirkt. Das heisst der Rotor wird immer
ein bisschen in der Höhe auf seiner "Feder" hüpfen bzw. die Höhe ist nicht wirklich fix.
Grüsse
Bernd