und genau das ist meine Absicht, darum auch die Bezeichnung "abartige" Spulenkonstruktion. Auf der abgebildeten Vorrichtung wird dann der verbleibende Spulenraum, durch das Loch, mit Harz ausgegossen. Im oberen Freiraum des Spulenkörpers soll dann die Verschaltung der Spulen untergebracht werden.andreas hat geschrieben:das erweckt nämlich den Eindruck eines Polschuhs
Hallo Bernd,
ich habe wieder einmal geflunkert statt wie oben gesagt 36 Magnete es sind nur 32 Magnete und 12 Spulen. Es sind die Streichholzmagnete und davon zwei Stück übereinander. Die Magnete werden mit Harz eingegossen und dann wird der Rotor auf der Rundschleifmaschine geschliffen. Der Rotor besteht aus zwei einzelnen Teile die auf einer gemeinsamen Achse verklebt werden.
Grüße
Manfred
