Für die Skeptiker die glauben das das alles gar nicht sein kann, mit einer so kleinen Spule von 96 möglichen
montierbaren Spulen schon 12 Volt zu erreichen.
Es klingt ja wirklich komisch, deshalb habe ich heute den ultimativen Test gemacht und einer der tollen Spulen
von Manfred mit Heißkleber fest auf den Spulenhalter geklebt. Dann habe ich eine 12 Volt 20 Watt Halogenlampe
an die Spule angeschlossen und los gings.
Ich erreichte mit dieser Last, man sieht es auch im Video, bei 1063 U/min 10,5 Volt Abgabespannung und die
Lampe leuchtet hell auf. Später nahm ich eine 35 Watt Lampe und auch die leuchtete hell bei ca. 9,7 Volt.
Weil mir das immer noch nicht genug war schaltete ich zu der 35 Watt Lampe die aus dem Video mit 20 Watt
parallel, zusammen also 55 Watt. Auch hier hatte man subjektiv den Eindruck das es noch hell leuchtet,
wenn auch nicht mehr ganz so hell wie zuvor.
Es ist natürlich kein Wundergenerator sondern es zeigt wie wichtig die Drehzahl oder besser die Geschwindigkeit des
rotierenen Magnetfeldes beim Generatorbau ist.
1000 U/min als Drehzahl für die Maximalleistung ist halt schon ne ganze Menge und setzt eine deutliche Übersetzung bei
langsam drehenden Windrädern voraus.
Im Video sieht man ein Fahrradtacho und ein Multimeter.
Die untere Anzeige im Fahrradtacho zeigt die Drehzahl an. Das Multimeter zeigt die Abgabespannung an.
Während des kurzen Tests fühlte ich praktisch keine Erwärmung der Spule.
Interessant ist auch die Geräuschkulisse, besonders als ich den Akkuschrauber weg nehme.
Ein Kumpel von mir meinte es hört sich wie eine abbremsende S-Bahn an die in den Bahnhof einfährt.

Kurz vor dem Stillstand hört man dann noch den Spulenhalter in Resonanz schwingen.
Hier nun das Video :
http://www.youtube.com/watch?v=WCBcxDmA ... e=youtu.beGrüsse
Bernd