Scheibengenerator / eisenlos

Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Bernd » Mo 4. Apr 2011, 13:57

Die 2 x 3m Testspule liefert das beste Verhältnis aus erzeugter Spannung und möglichst geringen Innenwiderstand.
Umgerechnet liegt sie pro 1V bei 0,6 Ohm. Bevor du dich aber für eine Variante entscheidest solltest du dir
überlegen bei welcher Drehzahl du die 12 Volt erreichen möchtest. Je höher diese Drehzahl ausfällt desto
"stabilere", belastbare 12 Volt hast du später zur Verfügung.

Die Spule mit doppelten Drähten zu wickeln und anschliessend beide Spulenscheiben in Reihe zu betreiben hat
den gleichen Effekt wie die Spulen mit einfachen Draht zu wickeln und anschliessend die beiden Spulenscheiben
parallel zu schalten.

Grüsse

Bernd
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Ekofun » Mo 4. Apr 2011, 15:10

Hallo Manfred,

eins ist klar,je dicker das Draht um so mehr Strom(A) und leider auch mehr Umdrehungen/min.Da soll man ein Kompromis schließen um beste heraus zu bekommen.Da Geni Eisnlos ist dreht er leicht,dann hängt alles vom Windradgröße,und Windverhältnisse bei Ihnenn.

Wenn Sie wissen diese beide Punkten dann können Sie Geni nach diesen Angaben bauen.

Viele Grüße

Ekofun
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Manfred » Mo 4. Apr 2011, 16:07

Hallo Ekufon,

von der Generatortechnik und sonstigen Strömen hatte ich keine Ahnung, als ich hier im Forum angefangen habe. Aber von Tag zu Tag verstehe ich die Zusammenhänge immer besser und da danke ich den Forumsmitgliedern für Ihre Hilfe.
Von der Windtechnik bin ich auch noch ein unbeschriebenes Blatt. Ich denke da müsste ich über einen längeren Zeitraum erst einmal Daten für meinen Standort ermitteln und erst dann ein Gesamtkonzept erstellen.

Hallo Bernd, der Magnetmotor ist ein Orginal und steht bei meinem Bekannten im Museum. Die Laufkultur dieses Motors ist einfach Spitze. Ein Nachbau steht noch auf meiner Liste. Aber erst muss ich mich durch die Generatortechnik kämpfen. Die zweite Generatorstufe werde ich wie erste Stufe bauen. Einen Verwendungszweck dafür habe ich noch nicht es geht mir hauptsächlich darum Erfahrungen zu sammeln. Ich muss einfach die Sachen bauen damit ich es kapiere wie die Zusammenhänge sind, ein typischer Fall von Lehrling.

Grüsse
Manfred
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Ekofun » Mo 4. Apr 2011, 17:53

Hallo Manfred,

Sie sind sehr bescheiden,obwohl Sie wissen viel mehr als Sie Glauben.Finesse kommen noch keine Bange.

Wissen Sie schon ob Windrad ein Vertikal oder Horisontalleufer wird.Für Schwachwindgebite ist Savonius der stärkste,habe mir sagen lassen.

Viele Grüße

Ekofun
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Manfred » Do 7. Apr 2011, 18:03

Hallo,

meinem Nachbarn habe ich heute von seinem Fahrrad die Rücklichtbirne ausgebaut. Eine leichte Drehung von Hand hat sie voll zum leuchten gebracht. Damit habe ich mein Ziel, einen leichtgängigen langsam laufenden Generator für meine Modellmaschinen erreicht. Mein erster Generatorversuch mit der C - Spule sollte für diese Anwendung ebenfalls ausreichend sein.

Mein zweiter Versuch: Beidseitig Ferrit - Ringkerne eingebaut. Ergebniss: Der Generator wird sehr schwergängig und an der Leerlaufspannung hat sich nichts geändert.

Für meine letzten Versuch mit diesem Generator, die mitlaufende Eisenscheibe, warte ich noch auf das Material.

Grüsse
Manfred
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Ekofun » Do 7. Apr 2011, 20:07

Hallo Manfred,

ich gratuliere Ihnen an Erfolg und freue mich das sich Mühe gelohnt hat.

Das mit Ferritkernen habe mich schon gedacht aber wollte nicht sagen da ich selbst noch wie garnichts weiß vom diese neue Technik.

Ich lese Berichte und blike nicht durch weill Fersezung des Spulen,Magnetzahl zu Spulenzahl nicht simetrisch ist.Bei 3 Fasen ist versezung um 120 Grad,da finde ganz andere Verhältnise,wie gesagt blicke noch nicht durch.

Umso mehr freut mich Ihre Erfolg, und warte genau so mit Spanunng auf Bernds
Berichte.

Viele Grüße

Ekofun
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Bernd » Do 7. Apr 2011, 20:19

Hallo Manfred, das die Ferritkerne in den Spulen keinerlei Auswirkungen auf die Leerlaufspannung hatten,
hätte ich nicht gedacht. Richtig erfolgversprechend sind aber immer nur Maßnahmen die den magnetischen
Fluss von einem Magnetpol zum benachbarten reduzieren.
Deshalb ist es im Grunde nötig nicht nur in die Spule selbst Ferrimaterial einzubringen, sondern auch in
den Bereich hinter der Spule bzw. besser besagt hinter den Ferritkernen zwischen den Spulen, damit dort
der Fluss auch durch Ferrit fliessen kann.
Es bräuchte also Ferritkerne und eine Ferritscheibe/Ferritring hinter den Spulen, der nicht unbedingt mitdrehen müsste.

Du kannst ja mal zusätzlich zu den Ferritkernen auch noch deine noch zu erstellenden mitdrehenden Eisencheiben benutzen.
Auch könntest du die Eisenscheiben mal fest auflegen hinter den Spulen mit den Ferritkernen und sie nicht mitdrehen lassen.
Das würde ungefähr den Effekt einer Ferritscheibe hinter den Ferritkernen simulieren.

Grüsse

Bernd
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon GoVertical » Do 7. Apr 2011, 20:40

Greetings, if the iron plate does not rotate, does that cause Eddy Current? Would the Eddy Currents slow the rotation of the magnet rotors? Maybe Google Translator is giving me the wrong translation.

Grüße, wenn die Eisenplatte nicht dreht, wird dazu führen, dass Wirbelstrom? Würden die Wirbelströme langsam die Drehung der Rotoren Magnet? Vielleicht Google Translator gibt mir die falsche Übersetzung.
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Bernd » Do 7. Apr 2011, 21:19

Greetings, if the iron plate does not rotate, does that cause Eddy Current?
Yes, heavy eddy currents.

Would the Eddy Currents slow the rotation of the magnet rotors?
Yes, it would kill most of the rotation energy you put in.
It would work like a eddy current brake.
Move a magnet on an alloy plate and you will feel what would happen.

Grüsse

Bernd
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Re: Scheibengenerator / eisenlos

Beitragvon Manfred » Fr 8. Apr 2011, 13:01

Hallo Ekufun,

damit Du es dir besser vorstellen kannst was ich hier so bastele habe ich dir mal ein Bild gemalt wie der Generator aufgebaut ist. Links und rechts vom Rotor sind die Spulen in einem Spulenträger eingelassen. Die Magnete sind bündig in den Rotor eingeklebt und die Spulen in den Spulenträger bündig eingeklebt. Den linken Spulenträger habe ich nicht gezeichnet er ist aber baugleich mit dem rechten. Also 12 Spulen links und 12 Spulen rechts und dazwischen der Rotor. Das Baumaterial ist Kunststoff also alles eisenfrei. Die Spulen sind in serie verschaltet, es ist ein 1 Phasengenerator.
DSC00503.JPG
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Grüsse
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