eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Flo Celle » Di 25. Aug 2009, 14:30

@Bernd
für dein problhem hätte ich vieleicht ein lösungs vorschlag wenn die meisten kräfte nach ausen wirken dann könnte man die magente wenn sie denn vorläufig in der richtigen position zuhalten sind mit Aramidrovig umwickeln das hat Aramid hat kann risige zugkräfte aushalten ! und die material dicke ließe sich dank der "großen oberfläche auch noch in bereichen von 0,5 - 1,5 mm halten ! hier ein link zum verständnis ;) http://shop.r-g.de/out/media/td_de_205120.pdf
vieleicht hilft es ja ! ?
Gruß Flo
Ich habe ein PROBLEM RECHTSCHREIBUNG ! also Keine Kommentare ich Seh meine Fehler zwar meistens nicht aber ich weiß das ich welche habe also wer welche findet darf sie behalten und DAS WERDEN LEIDER EINE MENGE SEIN !! :-(
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Bernd » Di 25. Aug 2009, 22:31

Ja das wäre eine gute Idee die Magnete mit einer dünnen Lage hochfesten Materials in Position zu halten.
Überhaupt ist die langfristige, dauerhafte Positionierung der Magnete eine wichtige Aufgabe.
Jede Schicht über dem Magneten bedeutet aber auch einen grösseren Abstand der Magnete zu den
Spulen, das heisst hier muss man versuchen wirklich dünn zu arbeiten.
Man könnte ja vielleicht den "Halterring" oder die Trägerplatte der Magnete auch aus GFK erzeugen.
Probelmatisch dürfte dabei sein das man die Magnete hierfür zunächst mal absolut genau ausgerichtet
in einer Form unterbringen muss denn späteres Ausrichten wäre dann nicht mehr möglich.
Das halte ich derzeit für mit "Hausmitteln" nicht lösbar.
Daher favorisierte ich bisher immer die Multiplexholzscheibe in deren Schlitze ich die Magnete einklemmen
wollte um sie darin eingeklemmt später noch auf genauen Rundlauf ausrichten zu können.
Vielleicht können wir beide Verfahren kombinieren und die ausgerichteten Magnete in der Holzscheibe
nach dem Ausrichten mit Aramid (oder anderen geeigneten Glasmatten oder ähnlichen) zu sichern ?

Grüsse

Bernd
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Carl von Canstein » Mi 26. Aug 2009, 06:46

Hallo Bernd!
Liesse sich das passgenaue Ausrichten der Magnete vielleicht durch Herstellung einer massstabgetreuen negativen "Giessform" umgehen?
Gruss, Carl
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Flo Celle » Mi 26. Aug 2009, 07:38

Hallo

Ich mus mal ein bisel aufklärung schaffen !

GFK ODER andre Faser Verstärckte kunststoffe lassen sich nicht Gißen ! nur ihre Binder Harz systehme ! doch die haben halt den nachteil das sie nicht die nötige satbielität aufweisen denn mann müsste dann mit echt Riesigen Wandicken arbeiten .
Mann kann sich faser verstärckten Kunststoff so vorstellen wie bei Stahlbeton reiner beton hat eine hohe härte doch ist er eigendlich porös ,Stahl ist sehr biegsahm und zäh doch hat er unter belastung keine festigkeit nur beide in der richtigen mischung ergeben ein super baumaterial !
Bei den faserverstärckten kunststoffen ist es das gleiche ! man kann sie verarbeiten in dem man sie lameniert dann aber bei größeren material stärcken auch nur nacheinander in schichten von max 1-2 cm denn beim aushärten entsteht reaktions währme und das kann auch mal so viel werden das sich ein teil selbst entzündet ! ! ! also auch reines gißen von bestimmten harzen kann GEFÄRLICH SEIN !!

@Bernd

Galsfaserroving scheidet eigendlich aus da es einen viel gieringen zuglast index hat als Aramid! Cabon währe noch ne lösung doch das ist ja auch elecktirsch leitend weiß jetzt nicht das würde ja den magnetischen Fluss beinflussen oder ??

@ "zensiert"
Die idee ist nicht schlecht nur glaube ich das wir alle das händling mit solchen monster dingern vergessen !!
aber ich selber habe auch noch nicht mit solchen dingern gearbeitet ich stelle es mir nur nicht so leicht vor ! !
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Bernd » Mi 26. Aug 2009, 08:13

Das Erstellen so einer Form stelle ich mir sehr schwer vor. Diese Form müsste die Magnete auf
allerhöchstens 5 zehntel Höhenschlag genau führen, ebenso muss der Rundlauf also der Durchmesser
genauso exakt sein. Das alles bei einer grossen Scheibe oder Ring von 60 - 80cm Durchmesser.
Ich wüsste nicht wie man so eine Form mit normal zur Verfügung stehenden Werkzeugen und Materialien
herstellen könnte.

Carbon im Magnetfeld, darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, weil im Kleinwindforum
empfohlen wurde dem Giessharz für die Statorplatte eines Scheibengenerators Carbonschnippsel beizufügen.
Ich weiss nicht ob das Magnetfeld auch Spannung in das Carbon hinein induziert. Ein Versuch mit einem
Carbonstab (allerdings recht dünn) ergab keine fühlbare Wirbelstrombildung als ich einen Magnete drüber
führte, aber das ist noch keine 100%ige Prüfung.

Glasfaserchnippsel müsste man doch dem Harz beifügen können um somit eine Art "gegossenes GFK" der
einfachen Art erzeugen zu können. Ich denke da an Glasfaserspachtel, nur dünner also fliessfähiger.
In Fliessbeton werden ja auch Stahlschnippsel eingefügt. Das müsste doch vergleichbar auch mit dem Giesharz
möglich sein oder?
Galsfaserroving scheidet eigendlich aus da es einen viel gieringen zuglast index hat als Aramid

Boah und ich dachte immer Glasfasern sind zugfester als Stahl.

Grüsse

Bernd
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Carl von Canstein » Mi 26. Aug 2009, 11:03

Dann gibt es vielleicht noch eine andere Moeglichkeit, fuer die allerdings Magnete in einer besonderen Form (bei groesseren Stueckzahlen geht das) beim Hersteller bestellt werden muessten. Ich denke da an einen Magnetrohrring mit eingefraesten Schwalbenschwanzpassungen, in die dann vermutlich die passenden Magnete mit eben dieser Form ziemlich stabil eingesetzt und dann verklebt werden koennten.
Vielleicht gibt es ja auch handelsuebliche Sonderformen, etwa mit Bohrungen oder Einkerbungen fuer eine Fixierung mit Klammern am Traegermaterial.
Gruss, Carl
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Bernd » Mi 26. Aug 2009, 12:04

Alles was Sonderform ist, ist unbezahlbar.
Selbst mit den aller günstigsten 0815 Quadratmagneten wird es schon teuer und die sind
noch um Faktor 3 günstiger als Sonderformen.
Wie müssen konstruktiv mit handelsüblichen gängigen Formen, also Quadraten auskommen.

Grüsse

Bernd
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon klingei » Fr 28. Aug 2009, 16:39

Hallo Bernd

Ich find deinen Generator super. Hast du eigentlich schon mal den Wirkungsgrad deines Generators bestimmt?

Gruß Klingei
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon Bernd » Fr 28. Aug 2009, 19:52

Der Wirkungsgrad wird beim eisenlosen Generator mit Luftspulen (dadurch geringe Induktivität)
hauptsächlich durch die Lagerverluste und die von der Stromstärke abhängigen Verluste innerhalb
der Spule, also am Innenwiderstand, bestimmt.

Die Lagerverluste kann ich, zumindest beim super leichtgängigen Testgenerator, vernachlässigen.

Die Spule hat genau 3,0 Ohm. Das ist eigentlich viel zu viel für eine 12V Nutzung, aber es ist ja auch
nur der Testgenerator. Das spätere Modell soll einen wesentlich geringeren Widerstand aufweisen.

Den Wirkungsgrad kann man sich relativ einfach errechnen. Er ist stark von der Höhe der Stromentnahme
abhängig. Beispiele bei Nutzung des Testgenerators mit 12V Equipment ( z.B. 12 V Bleiakku) :

Leistungsabgabe: 12 Volt 1 Watt
Strom bei 1 Watt und 12 Volt = 0,0833 A
Spannungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Widerstand = 0,0833 mal 3 = 0,249 Volt
Leistungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Spannung = 0,0833 mal 0,249 = 0,0207 Watt
Gesamtleistung = abgegebene Leistung + Verlustleistung = 1Watt plus 0,0207 Watt = 1,0207 Watt
Verhältnis Gesamtleistung zu abgegebener Leistung = 1,0207 zu 1 = 1,0207
Wirkungsgrad ca. 98%

Leistungsabgabe: 12 Volt 5 Watt
Strom bei 5 Watt und 12 Volt = 0,416 A
Spannungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Widerstand = 0,416 mal 3 = 1,249 Volt
Leistungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Spannung = 0,416 mal 1,249 = 0,519 Watt
Gesamtleistung = abgegebene Leistung + Verlustleistung = 5Watt plus 0,519 Watt = 5,519 Watt
Verhältnis Gesamtleistung zu abgegebener Leistung = 5,519 zu 5 = 1,1038
Wirkungsgrad ca. 90,6%

Leistungsabgabe: 12 Volt 10 Watt
Strom bei 10 Watt und 12 Volt = 0,833 A
Spannungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Widerstand = 0,833 mal 3 = 2,49 Volt
Leistungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Spannung = 0,833 mal 2,49 = 2,06 Watt
Gesamtleistung = abgegebene Leistung + Verlustleistung = 10Watt plus 2,06 Watt = 12,06 Watt
Verhältnis Gesamtleistung zu abgegebener Leistung = 12,06 zu 10 = 1,206
Wirkungsgrad ca. 82,91%

Leistungsabgabe: 12 Volt 50 Watt
Strom bei 50 Watt und 12 Volt = 4,166 A
Spannungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Widerstand = 4,166 mal 3 = 12,49 Volt
Leistungsabfall am Innenwiderstand = Strom mal Spannung = 4,16 mal 12,49 = 51,99 Watt
Gesamtleistung = abgegebene Leistung + Verlustleistung = 50Watt plus 51,99 Watt = 101,99 Watt
Verhältnis Gesamtleistung zu abgegebener Leistung = 101,99 zu 50 = 2,038
Wirkungsgrad ca. 49,26%

Das Ergebnis unterstreicht das was ich hier immer vorbete, für eine hohe Leistung bei geringer Spannung
von z.B. 12 Volt muss der Innenwiderstand so klein wie möglich gehalten werden.
3 Ohm taugen da nur für ganz geringe Leistungen bei 12 Volt.

Grüsse

Bernd
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Re: eisenloser Testgenerator, Ergebnisse, Fotos, Videos

Beitragvon klingei » Fr 28. Aug 2009, 20:40

Hallo Bernd

Wie kann man den Widerstand verringern? Eine Möglichkeit wäre einen dickeren Draht für die Spulen zu verwenden.
Wäre eigentlich die Möglichkeit eines Parallelschlusses auch sinnvoll? Allerdings wäre dann die Spannung geringer, was wiederum zu einem hören Verlust am Widerstand führen würde.
Mehr Windungen würden die Spannung erhöhen allerdings auch den Widerstand.
Stärkere Magneten würden auch die Spannung erhöhen allerdings würde der Widerstand gleich bleiben

Hoffe mir ist kein Fehler unterlaufen

Gruß Klingei
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