ausgehend von Spulenbild 3 und 4 ist also die Amplitude am Höchsten wenn der Südpol den Schenkel verlässt und der Nordpol den andern Schenkel erreicht hat
Eine Sinuskurve setzt einen konstanten zeitlichen Ablauf voraus.
In deinem ersten Beispielbild ist das nur teilweise der Fall, den in den ersten drei Bildern rückst du die Magneten in zeitlichen Ablauf jeweils um eine Magnetbreite weiter.
Bild 4 entspricht aber im zeitlichen Ablauf Bild 3. Das heisst die beiden entsprechende Punkte in der Spannungskruve gehören eigentlich zusammen.
Ich habe die Abbildung also die letzte Sinuskurve dahingehend korrigiert.
Der Scheitelpunkt der Amplitude liegt dort wo die Änderung des magnetischen Flusses im Spulenkern am grössten ist.
Bei einem korrekt aufgebauten Generator ist das der Fall wenn sich der magnetische Fluss im Kern gerade umkehrt, denn dann kommt
zum Auf- oder Abbau des magnetischen Flusses zeitgleich auch noch eine Umkehrung hinzu = höchste Flussänderung pro Zeiteinheit.
Grüsse
Bernd

