So, die FET's sind letzte Woche gekommen.
Gestern hab ich diese (samt der defekten Printsicherung) getauscht.
An der einen Seite ans Netz (nun mit der Richtigen Schalterstellung!!) und und auf der anderen ein regelbares Netzgerät dran.
Siehe da, bei knapp 12V fäng der Inverter an einzuspeisen.

Dieser speist auch ein, bis die Spannung bis unter 10V fällt. (was ich in einem gaaanz schnellen Test gesehen hab...)
Je höher ich die Spannung drehte, umso mehr Strom genehmigte sich der Inverter. (ist ja auch gut so)
Doch bereits bei 14V wollte er mehr als 5A haben. Leider regelt mein (selbst gebautes) Netzgerät bei 5A ab.
Deshalb kann ich derzeit höhere Spannungen und die zugehörige Stromstärke nicht testen.
Weiß zufällig jemand ob da eine Kennlinie hinterlegt ist, nach welcher die gezogene Stromstärke ermittelt wird, oder ob der Inverter den MPP (zyklisch) automatisch ermittelt??? Zufällig war dann gestern auch noch gut Wind, wodurch ich natürlich nicht warten konnte, das (gebastelte) Windrad mal an den Inverter zu hängen.
Also schnell einen B6-Gleichrichter und einen Schalter zum kurzschließen zusammengeschustert und das WR aufgestellt.
Und tatsächlich drückt es mir etwas Strom in mein Hausnetz.
"Gefühlt" würd ich aber sagen, das des Inverter das WR etwas zu stark belastet. Somit würd mich starkt interessieren, ob in dem Ding eine Kennlinie hinterlegt ist, oder ob der den MPP ermittelt....
Hat da wer eine Ahnung??
