Ich glaube das die Auswertungen anhand der Ermittlung der Leistung stark täuschen da die Drahtstärke innerhalb
der Testreihe nicht immer identisch war und damit die Leistungen nicht proportional zur Induktionshöhe verlaufen.
Ich habe die Induktionsergebnisse für die induzierte Spannung pro Windung zur Verdeutlichung zusammen gefasst.
Die induzierte Spannnungshöhe pro Windung ist ja das was ausschlaggebend ist.
Jetzt sehen die Ergebnisse schon ganz anders aus.
Spule 36 Wdg.10mm Breit = 0,63 V = 0,0175 Volt/Windung
Spule 12 Wdg. 7mm Breit = 0,273V = 0,0227 Volt/Windung
Spule 16 Wdg. 6mm Breit = 0,340V = 0,021 Volt/Windung
Spule 16 Wdg. 5mm Breit = 0,270V = 0,0168 Volt/Windung
Spule 16 Wdg. 4mm Breit = 0,278V = 0,0173 Volt/Windung
Spule 16 Wdg. 3mm Breit = 0,310V = 0,0193 Volt/Windung
Bei dem ersten Versuch mit den 8 (sehr breiten) Spulen a 12 Windungen erzieltest du bei 467 U/min ca. 2,98 Volt.
Rechnet man das um auf die Induktion pro Windung dann ergibt sich ein Wert von 0,020 Volt/Windung
Die Breite der Spule hat also auf die Höhe der erzielten Induktion in allen bisherigen Test keinen signifikanten Einfluss gehabt.
Alles andere hätte mich auch sehr gewundert.
Ich glaube diese Art der Darstellung macht klar das die vorherige Annahme das kleine Spulenbreiten per se
besser wären doch nicht zutreffend ist.
Grüsse
Bernd
