Hallo Ekofun,
die Amperwindungen/Durchflutung berechnet sich also aus der Windungsanzahl mal dem fliessenden Strom durch die mittlere
Windungslänge ? Ich hätte vermutet das die Höhe der Spule auch eine Rolle spielt. Danke für deine Infos.
Ich habe heute mal die Induktivität meines kleinen Testringgenerators gemessen.
Bei diesem Generator sind alle 16 Luftspulen in Reihe geschaltet.
Bei der Messung konnte ich feststellen das die Position der Magnete keinerlei Einfluss auf die Höhe der Induktion hat.
Mein Testgenerator, das war dieses Ding hier :
http://www.youtube.com/user/VAWT1#p/u/7/DA1ts9C-7IoMeine Messungen mit dem gleichen Messgerät das auch Andreas besitzt ergaben eine Gesamtinduktivität von nur 0,56 mH.
Bei dieser geringen Induktivität spielt die Drehzahl und die Frequenz des erzeugten Stromes keine nennenswerte Rolle
was den negativen Einfluss der induktivität auf das Leistungsabgabeverhalten des Generators anbelangt.
Selbst bei 1500 U/min (ungefähre Drehzahl der Bohrmaschine in dem Video) bei der die erzeugte Frequenz der Wechselspannung
400 Hz erreicht, beträgt der Wert für den Blindwderstand XL nur ca. 1,4 Ohm und beträgt damit weniger als die Hälfte des
Wertes für den ohmschen Gesamtwiderstand der Spulen.
P.S. Die Idee zur Überprüfung die Peter nannte finde ich gut. Vielleicht kann das einer von uns mal ausprobieren.
Grüsse
Bernd