Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Bernd » Sa 10. Sep 2011, 18:52

Jetzt kann ich mir endlich mal was unter dem Begriff "Polbedeckung" vorstellen. :)
Ich glaube auch das Andreas Vorschlag noch ein paar Prozente heraus holen kann.

Grüsse

Bernd
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Sep 2011, 21:08

Hallo Bernd,

sehen Sie sich die Skize an dann werden Sie ganz genau wissen was das ist. In Formel ist sie mit grichisch alfa bezeichnet ( α ).
Grüße

Ekofun
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon andreas » Sa 10. Sep 2011, 21:21

Hallo Ekofun,

das hast Du schön erklärt...

MfG. Andreas
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Sep 2011, 21:24

Hallo Andreas,

danke,manchmal sagen Bilder mehr als Tausend Worte.

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon andreas » Sa 10. Sep 2011, 21:34

Hallo Ekofun,

sicher helfen Bilder, wenn man sie benutzen kann. Aber es geht doch nichts über eine zutreffende, verständliche technische Beschreibung. So etwas zu verfassen, kann außerordentlich schwer sein, ist aber bis heute Stand der Technik. Ein Bild oder Film hinterläßt oft Fragen, die eine gute schriftliche Beschreibung dagegen eindeutig erklären kann. Nicht umsonst hat gerade die Elektrotechnik eine Unmenge an Formeln und Zusammenhängen, die man eben nicht sehen kann.

MfG. Andreas
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Sep 2011, 21:48

Hallo Andreas,

ja genau,wenn ich Bücher lese dann frage mich für wenn die geschrieben sind,für Leute die schon Diplom hinter sich haben?Jetzt zum B. fange an mit Wechselstrom Leistung,Scheinwiederstände,Blindwiderstände Induktivitäten zu schreiben und das zu erklähren das es jede verstehen kann ist schwer.Und da sind jede menge Formeln die aus hauptschule hinaus gehen,mansche kann selbst nicht mehr.Sie wissen sicher um was es geht,aber ist sehr schwer das so zu schreiben das es jede verstehen kann.Ich werde versuchen vileicht gelingt es mir.

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Sep 2011, 22:09

Hallo,

bin jetzt am überlegen ob ich Magnete auch hintereinander klebe damit erhöhe ich Wirklänge und gleichzeitig werde Bogens verkleiner so das ich α um mindest 0,7 habe.Windungszahl soll bei 30 bleiben und das Formen vom Spulen leichter geht werde mi 4 Drehte 0,5mm dicke wickeln.
Dann habe Querschnitt 0,785 mm²,und Wiederstand pro Spule ist ca 0,14 Ω,mal 10 Spulen ist 1,4 Ω pro Fase.
Magneten: 2 hitereinander,3 aufeinander und 3 nebeneiander ist ein Magnet.So habe dann 7cm statt 3,5cm Wirksame Länge und das macht große Unterschied be Drehzahlen.Bei nur einenm Magnet (3,5cm) brauche für 12 V ca 300 U/min bei 2 Magneten brauche ca 108 U/min bei gleiche Windungszahl(30).

Denke,wenn ich schon Geni mache dann aber etwas gescheites ,oder? Bis Winter muss ich ales vorbereiten dann Geni fertig machen.

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Mo 19. Sep 2011, 18:20

Hallo,

so Bauplan ist fertig,steht fest.Sollte mit Ergebnis zufrieden sein dann kann noch immer zweite Geni bauen.habe Statorskize mit Rotor gezeichnet in gleiche Datei,die hänge ich bei.Diese Woche gehe Multiplex Tafel besorgen für Stator und Lager,Rotor ist schon im Arbeit.Wenn alles da ist gehts langsam loss.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Di 20. Sep 2011, 15:38

Hallo,

habe bischen gerechnet wieviel mir von 1,32T Remanenz übrüg bleibt wegen Verluste.Bin zu folgenden Resultat gekommen:

Streicholzmagneten: 3 Magneten aufeinander geklebt haben Höhe von 7,5mm.H / D = 0,56.Dann ist Anfangs T = 0,41T.Je H/D größer ist, ist auch Anfangswert größer laut Diagramm. Jetzt kommen Verluste in Luftspalt:
Luftspalt ist L

L = 1 mm ;..T = 0,370 T
L = 2 mm ;..T = 0,306 T
L = 3 mm ;..T = 0,259 T
L = 4 mm ;..T = 0,225 T
L = 5 mm ;..T = 0,187 T
L = 6 mm ;..T = 0,150 T
L = 7 mm ;..T = 0,076 T
----------------------------
Summe = .....= 1,5116 T
Mw. = .....= 0,215 T
----------------------------
Da ich fersuhe Luftspalt bei 5 mm halten dann were Mw.: (L1+L2+L3+L4+L5) / 5 = 0,269 T.
Da Geni 10 Spulen hat ist das 10 Volpolgeni und für 50 Hz ist Drehzahl 300U/min.
Sollte T-Wert von 0,269 T stimmen dann sollte bekommen bei 300 U/min 23,95 Volt

So wird er gebaut und bin gespant auf Spanungs Ergebnis.Sollte aber Luftspalt größer werden dann ist auch Spanung kleiner.
Also bin zimlich sicher das gerechnete T-Werten dismal stimmen.

Diese H/D Verhältnis ist laut Diagram wichtig umso kleiner die ist sind auch kleinere Werte vom T.Meine Magneten sind noch immer auf Zollamt,sonst werde das ausprobieren ob das mit H/D stimmt.Es ist ganz einfach: für 3 Magneten einaufeinander geklebt haben wir H/D
Verhältnis von 0,56. Fläche ist: 3,5cm * 0,39cm = 1,365 cm².Laut Diagramm bei H/D 0,56 ist Haftkraft 32N * A = 32 * 1,365 = 43,68 N.
Dann musste er 4,455 Kg halten.

Wer Zeit und Lust hat kann das ausprobieren,habe keine Magnete hier sonst hätte ich das schon gemacht.

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Bernd » Di 20. Sep 2011, 15:50

Wie muss man die Haftkraft ermitteln ?
Ich vermute man muss einen Magneten auf eine massive plane Eisenplatte setzen und dann die Zugkraft messen
bis er sich löst ?

Wieviel Ohm haben denn deine Spulen ? Ich frage weil die Spannung ja recht hoch ist bei 300 U/min.

Grüsse

Bernd
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