Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 30. Aug 2011, 21:32

Hallo Manfred,

tolle Plastik,habe gesucht um Preise zu erfahren aber die ist nicht zu verkaufen. :( :( Were gute Sache für mein vorhaben.
Na ja, man kann nicht alles haben,schade.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Di 30. Aug 2011, 21:42

Hallo Ekofun,

Ekofun hat geschrieben:tolle Plastik,habe gesucht um Preise zu erfahren aber die ist nicht zu verkaufen.
meinst du das Material aus dem Video, das kannst du kaufen soviel Kg wie du möchtest. Oder meinst du etwas anderes ?

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 30. Aug 2011, 21:50

Hallo Andreas,

Originaldrahtdicke ist 0,8mm ist ein Querschnitt von 0,5mm^2 so könnte Dinamo 3A geben ohne große Schwirigkeit.
Schetze mit 2 Drittelwindungen wird Induktivietät vom 43mH auf 28 mH runter gehen das ist dann 35 % weniger.Ist das jetzt 35 % mehr Strom(0,675A) oder mehr kann nicht sagen.Aber dann were Anfang nicht mit 60U/min sonder mit 81 U/min,auch nicht schlim,oder?

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 30. Aug 2011, 21:55

Hallo Manfred,

ja dise Plastik die mit 65 Grad warme Wasser zu Knete wird und nach abkühlung ist hart.Habe sofort gedacht :gutes Material für Stator vom Geni den ich machen will.Rotor ist vom Eisen mit Magneten bestückt.Habe nicht gesehen das die sowas verkaufen,und keine Preise dabei.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Di 30. Aug 2011, 22:33

Hallo Ekofun,

das Plastikmaterial kann du dafür nicht verwenden bei 65 Grad wird es wieder weich und dann bekommt dein Geni weiche Knie und wird ganz schlabberig.

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 30. Aug 2011, 22:37

Hallo Manfred,

Schade,were ganz einfach Stator zu modelieren.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mi 31. Aug 2011, 10:23

Hallo Andreas,

diese Frequenzspere mit verbindung von Spuleninduktivietät gibt es bei Eisenlosen Genis viel speter,denke da ist nicht so schlim wie bei Klaunpoldinamo,oder?

Plane ein Eisenlosegeni machen,muss in Winter Arbeit haben. :)

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Wolle » Mi 31. Aug 2011, 11:28

Hallo,

der Beitrag ist schon älter aber leider hat windstav damal nur die Windungsanzahl erhöht um einen früheren Ladebeginn zu erreichen.

viewtopic.php?f=8&t=410&start=10

Ekofun hat geschrieben:Hallo Andreas,

Originaldrahtdicke ist 0,8mm ist ein Querschnitt von 0,5mm^2 so könnte Dinamo 3A geben ohne große Schwirigkeit.
Schetze mit 2 Drittelwindungen wird Induktivietät vom 43mH auf 28 mH runter gehen das ist dann 35 % weniger.Ist das jetzt 35 % mehr Strom(0,675A) oder mehr kann nicht sagen.Aber dann were Anfang nicht mit 60U/min sonder mit 81 U/min,auch nicht schlim,oder?

Grüße

Ekofun


Ist eigentlich nun geklärt, warum die Strombegrenzung von 0,5A entsteht?
Entweder du die Sättigung des Bleches oder durch den Imaginären Widerstandsteil der Spule: XL = Omega * L = 2 * pi * f * L


Grüße Wolle
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mi 31. Aug 2011, 13:24

Hallo Wolle,

ja,wir wissen jetzt warum geht Strom bis 0,5A.Spule hat ein Induktivität vom 43mH und bei ca 215U/min ereicht Geni 50 Hz.Durch 50Hz und Induktivität von 43mH wechst Wiederstan der Spule so das Strom nicht höher kommen kann.
das ist diese Formel XL = Omega * L(Induktivität). L sollte weniger sein,das bedeutet weniger Windungen und mehr U/min.Wie es weiter geht weiss ich nicht.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Mi 31. Aug 2011, 17:19

Das ist ja ein schöner Mist mit dem Nabendynamo und seiner hohen Induktivität. :(
Ich hatte mir zuvor noch keine grossen Gedanken über die Induktivitäten an eisernen Generatoren gemacht,
auch weil ich mich bisher eigentlich nur mit eisenlosen Generatoren befasste. Auch bei denen werde ich in Zulunft mal
ein Auge darauf haben, auch wenn die Probleme dort ungleich kleiner sein sollten.

Egal ob der Eisenkern (zusätzlich) in die Sättigung geht oder nicht, bei derart hohen Werte für die Induktivität
UND gleichzeitig so hohen Werten für die erzeugte Frequenz sieht es mit der erzeugten Leistung ganz mies aus.
Ich lerne jetzt Probleme kennen die ich zuvor bei den eisenlosen gar nicht kannte.

Das Induktivitätsproblem das die mögliche Leistung "abregelt" tritt aber nicht nur bei 50 Hz auf sondern ist permanent
vorhanden und tritt mit zunehmender Drehzahl/Frequenz immer stärker in Erscheinung.
Man könnte sich jetzt trösten das im Gegensatz zu Verlusten bei denen Strom in Wärme umgewandelt hier "nur"
die Leistung begrenzt wird ohne das wirkliche Verluste auftreten, aber das bringt uns auch nicht weiter.

Für die Mitleser die sich unter dem Begriff einer Induktivität noch weniger vorstellen können als unter Begriffen wie
Strom, Spannung und Ohm, sei gesagt das sich eine Induktivität bei Wechselstrom auswirkt wie ein Ventil in einer
Wasserleitung. Je schneller der Wechselstrom pulsiert, als je höher die Generatordrehzahl geht, desto weiter geht
dieses Ventil zu wobei der Wasserfluss dem Stromfluss entspricht.
Sicher stark vereinfacht, aber dieser Vergleich hilft vielleicht zum Verständnis.

Wie können wir die hinderliche Induktivität bekämpfen ? Gibt es überhaupt einen Ausweg ?
Die Höhe der Induktivität einer Spule ist im wesentlichen von folgenden Faktoren abhängig:
- Querschnitt des Spulenkerns
- Material des Spulenkerns
- Anzahl der Windungen
- Höhe der Spule
- geschlossener Kern oder offen

Reduziert man die Windungen bei sonst gleichen Spulenparametern reduziert sich die Induktivität, leider aber auch
gleichzeitig die erzeugte Spannung. Erhöht man die Drehzahl um den Spannungsnachteil auszugleichen erhöht sich
die erzeugte Frequenz und damit auch der negative Effekt der Induktivität, wir sind wieder da wo wir waren bzw. wie es
Ekofun so schön sagte ist das ein Teufelskreis.
Im Augenblick sehe ich keinen Weg die Induktivität deutlich zu reduzieren und gleichzeitig die relativ hohe Spannung
bei niedriger Drehzahl beizubehalten.

Grüsse

Bernd
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