Grundlagen Generatorbau

Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon bernhard8 » Mo 30. Mai 2011, 11:25

Ekofun hat geschrieben:
Wie kann man Formelnzeichen hier in Beitrag einfügen wie Micro (microFarad) und andere??

Ekofun


Mikro gibt es bei mir auf der Tastatur mit ALT GR und M: µ
Also die Taste "ALT GR" gedrückt halten und gleichzeitig auf M drücken.

Allgemein werden hier griechische Buchstaben aber nicht möglich sein? Hab ich mich auch schonmal gefragt. Das könnte man zB lösen wenn die Forum Software Latex unterstützen würde.
http://www.bernhard-raab.info/windrad
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon lumi » Mo 30. Mai 2011, 13:02

g®ÛÑÐ$ÄtZlÎçH gëHT (Fçt) ⣣Ê$ Wâ$ MÎt dëM çÇíí çÖÐë ÐâRGÊ$tël£t wë®Ðëñ kâÑÑ ! MÃñ d®ÜçKt ÊÎÑFÃÇH ÐÎë ãt-TçTë dÊñ ZÛGÊHÖRígÊÑ dRÊí§TÊ££ÎGëñ ÇôÐÊ Ãúf ÐÊR ÑúmëRí$ÇhëÑ tâ§TâtÛR, úñd $Çhôñ HÃT mÃÑ dâ§ ZÊÎÇHëñ wÃ$ MâÑ MöÇhTÊ.

http://www.torsten-horn.de/techdocs/ascii.htm

£ÛMí
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon Ekofun » Mo 30. Mai 2011, 13:09

Hallo Bernhard8,

Danke für prompte antwort,were leichter Formeln hier schreben wenn Zeichen gesezt werden könten.

@.Bernd,

wenn Sie Heizung machen wollten und wenn Sie genug Wind häten,dan were das einfachste Sache und zwar so: Große Multiplex Schebe,ca 1m Durchmesser dann am Umfang der Scheibe eine Eisenring befestigen(auch 1m D)ca 10 cm(oder mehr)hoch der mit Magneten N50 bestückt wurde.Das ist Rotor.

Stator ist ein Kupfer Behälter im der Rotor kommt,Behälter muss dicht sein!!Das ganze steht im einem Fass mit Wasser.Bei Rotordrehung durch Magneten entstehen Wirbelströme,dadurch wird Kupferbehälter heiß und damit heizt er Wasser.Luftspalt je kleiner je besser.

Eine Reihe brauht 63 Magneten vom 40mm breit mal die Rotorhöhe,sagen wir 126 Magneten 40x40x14 N50.Das gibt eine Energie vom 762W/s,wenn ich mich nicht irre(1m^3 N50 hat 300KJ Energie)

Ich weiss,bin Spiner,aber ich wette das ist möglich und das ist ein Wärmegeni :D

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon Bernd » Mo 30. Mai 2011, 21:49

Nicht nur mit Wirbelströmen, auch mit der Bewegung des Wassers selbst lässt sich eine Temperatursteigerung
erzielen. Es gibt im Netz etliche Beispiele wo Wasser durch "Schlagen" innerhalb kürzester Zeit zum Kochen
gebracht wird.
So ganz praxisgerecht finde ich das allerdings nicht, denn ein Windrad steht meist nicht gerade in der Nähe
der Einrichtungen die warmes Wasser benötigen. Jeglicher Transport des warmen Wassers dürfte einiges
an Verlusten bescheren, mal ganz abgesehen von der Tatsache das ein Windrad sehr sehr gross sein müsste
um eine nennenswerte Wassermenge deutlich zu erwärmen.

Grüsse

Bernd
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon Pius » Di 31. Mai 2011, 19:44

Hallo Ekofun,

es wäre für mich leichter vorzustellen, wenn ich eine Zeichnung hätte, da ich ja letztendlich den Generator selber bauen will.

Es scheint ja so zu sein, dass die Zeit der billigen Magnete vorbei ist. Schade, Scheibengenerator war für mich gut nachvollziehbar; von einem Eisengeni hab ich noch keine Zeichnung gesehen.

Pius

PS: Wenn Eisen den magnetischen Fluss verstärkt, dann müsste doch der magnetische Fluss mittels NeodymMagneten auch verstärkt werden?
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon Ekofun » Di 31. Mai 2011, 20:13

Hallo Pius,

ja,richtig,Eisen verstärkt jede Magnetische Fluß,aber auch Rastmomment.Besonderes bei Neodimmagneten wegen ihre enorme Kraft.Da müssen Sie schon eine Hebel an Welle sezen um Rotor drehen zu können.(bei Größeren Genis).Meiner Meinung nach ist vileicht besser mit Hartveritmagneten zu arbeiten,Fluß wird durch Eisen verstärkt und Rastung ist klein.
Als Anhaltspunkt:Neodimmag.Energie(B*H)= 270KJ/m^3(Mittelwert)
Hartveritmag.---------= 26KJ/m^3(Mittelwert)

1J=1w/s

Sie haben doch Drehstrommotoren,gesehen oder Waschmaschienemotor(ohne Kohlen)etc.die werden ins Genis verwandelt,indem man am Rotor Magneten anklebt.Zuerst muss man Rotor abdrehen so das Magneten Plaz haben.
Wicklung kann bleiben wenn noch gut ist.aber ist besser Neue machen,muss es aber nicht sein.Wenn vom Lichtmaschiene,dann soll neue Wicklung rein,sonst
muss mindest 850U/min haben um Ladespanung ereichen zu können.

Sagen Sie was ist unklar,dann versuche es genau zu beschreiben.

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon Koala » Do 9. Jun 2011, 16:27

Hallo Zusammen,

ich lese nun schon seit einigen Wochen in diesem Forum. Unglaublich wieviel Wissen hier zusammengetragen wurde, ich hab noch nie ein Windrad gebaut und kann trozdem zum Beispiel bei Youtube sehen, ob die Konstruktion der VAWT noch effizienter gestaltet werden kann oder nicht....echt gut.

Ich habe vor, da woh ich bald wohnen werde, ein Windrad zu bauen, da ist viel Platz und recht zügiger Wind weil plattes Land, eine VAWT, welche Maße usw wird sich danach entscheiden, was für ein Generator zur Verfügung steht.

Wie gesagt die Theorie hab ich schon sehr verinnerlicht, das meiste stammt von hier.

Was ich eben erst gefunden hab und wo ich dachte, dass passt hierher:

http://www.scribd.com/collections/26354 ... uel?page=1

Auf der Seite Scribd.com finden sich viele Anleitungen zum Selbstbau zB auch von Biogasanlagen, auf der Seite zu der der Link führt gibt es ein Dokument das

heißt: "Old Car Parts for electric Generation" und scheint mir als Anleitung zum Generatorbau sehr geeignet. Zum Download musste ich mich allerdings

anmelden, weil ich auch auf Facebook (die Seiten sind irgendwie verknüpft) bin war das keine große Sache, da weiß die Welt ja eh schon alles von mir.

Viele Grüße:

Philipp
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon Bernd » Do 9. Jun 2011, 16:51

Hallo Philipp und herzlich willkommen hier im Forum.

Immerhin kann man die Dokumente dort betrachten ohne sich anzumelden, das ist schon mal gut. :)
Das von dir genannte Dokument ist von 1945. :shock: Viele der dort genannten Teile wird es heute
vielleicht nicht mehr geben aber das grundsätzliche hat sich ja nie verändert.
Ich freue mich schon auf deine ersten Bauberichte.

Grüsse

Bernd
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Re: Grundlagen Generatorbau

Beitragvon finn » Do 9. Jun 2011, 19:01

ich habe noch ein buch von ~1930 (glaube es war irgendwie um den dreh rum ^^)
es befasst sich mit "Gleichstrommaschinen"... hat mich vor n paar jahren ~0,50€ gekostet ^^ :lol:
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