optimale Aufstellung ?

Re: optimale Aufstellung ?

Beitragvon Flo Celle » Fr 15. Jan 2010, 12:27

@ simplicissimus

Ja genau so heißt eine varieante und eine andere nuzt glaube ich durch ihre einfache höhe und den druckunterschied zu dem luft durck der unten herscht und den geringeren druck der oben voliegt aber den nahmen kenne ich auch nicht aber das es funktioniert habe ich gesehen und das wahren keine utopieschen höhen

gruß flo
Ich habe ein PROBLEM RECHTSCHREIBUNG ! also Keine Kommentare ich Seh meine Fehler zwar meistens nicht aber ich weiß das ich welche habe also wer welche findet darf sie behalten und DAS WERDEN LEIDER EINE MENGE SEIN !! :-(
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Re: optimale Aufstellung ?

Beitragvon Wilfried » Fr 15. Jan 2010, 14:29

Hallo Flo,
es gab im Jahr 1998 mal eine Planung, da sollten unsere Destillierkollektoren für das Dach eines Aufwindkraftwerks verwendet werden - Turmhöhe 1.000 m (nein, da ist keine Null zuviel). :mrgreen:
Das AWKW in Manzanares, Spanien war nur eine Pilotanlage mit 194 m Turmhöhe. Die Pläne habe ich im Büro, kannst Du beim nächsten Besuch anschauen. Es ergibt sich ein amortisierender Energiepreis von ca. 10 Cent/kWh und das ist leider noch deutlich teurer als Energie aus Atomkraft oder Kohle. Hinzu kommt der enorme Flächenverbrauch. Das Dach um solch einen Schornstein hat einen Durchmesser von rund 3.500 m. Das Dach in Manzanares hatte nur D 250 m.

Beste Grüße
Wilfried
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Re: optimale Aufstellung ?

Beitragvon simplicissimus » Sa 16. Jan 2010, 03:33

Also 10 cent/Kwh find ich ehrlich schon mal gar nicht schlecht. Zu zahlen hat man derweil im Schnitt etwas über 20cent.
Strom aus Kohle und Atomkraft ist doch nur primär günstiger, da diese Vorhaben leider eine starke politische Lobbyunterstützung erfahren... Wenn ich bedenke, daß es tatsächlich noch immer kein echtes Endlager gibt und Vattenfall Tests macht, das beispielsweise über Jahrmillionen biologisch duch die Kohle aus der Atmosphäre entnommene CO2 wieder in riesigen Speichern unterirdisch abzulagern ... Zudem ist der Sauerstoff gebunden im CO2 dann auch unter der Erde...na ich weiß nicht so recht... Und wenn, um an diese Kohlereserven zu kommen, nun wieder so einige Dörfer keine 100km von mir entfernt einfach mal platt gemacht werden sollen :evil:
Fazit: Immer schön weiter rumfrimeln, damit wir einst alle die Möglichkeit haben von solchem Irsinn abzusehen...
Um noch mal kurz zum "Kunstwind" in städtischen Häuserschluchten zu kommen, läßt sich dieser natürlich vorwiegend mit Vertikalachsern nutzbar machen... Ist zwar derzeit eine eher utopische Idee aber wer weiß schon wo es einst hingehen wird?
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Re: optimale Aufstellung ?

Beitragvon Bernd » Sa 16. Jan 2010, 09:48

Aus der Asse wollen sie jetzt den Atommüll wieder hoch holen, das wird Milliarden kosten
wenn sie es überhaupot gebacken bekommen, denn seinerzeit hat man die Fässer ja teilweise
einfach in eine tiefe Kaverne fallen lassen und sie sind dann zerplatzt.
Das schlimmste aber ist wo der Müll dann neu hin soll, bei mir unter dem Garten, ich wohne nämlich in
Sichtweite zu Schacht Konrad, dem neuen Endlager.... :(

Grüsse

Bernd
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Re: optimale Aufstellung ?

Beitragvon finn » Sa 16. Jan 2010, 10:04

Freu dich, kannste schön große Tomaten, Bohnen, Kürbisse und besonders Kartoffeln, Radischen und Karrotten ernten :lol: :lol: :lol:
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Re: optimale Aufstellung ?

Beitragvon Bernd » Sa 16. Jan 2010, 10:07

Und sie haben keine schädlichen Keime, alles ist steril und kochen brauch ich die auch nicht mehr.
Immerhin brauch ich dann kein Schnee schieben mehr, hat ja auch was. ;)

Grüsse

Bernd
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Re: optimale Aufstellung ?

Beitragvon finn » Sa 16. Jan 2010, 10:23

Und warme füße bekommst du mit etwas glück auch, wenn sie anstatt schwach bis mittelradioaktivem zeuchs hochradioaktive abfälle einlagern...
hat doch nur positive seiten, so wie der Klimawandel


genauso interessant ist auch die endlagerfrage ^^ besonders am ende wirds passend für uns

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