von Bernd » Sa 28. Nov 2009, 08:43
Ich habe so eine Idee, vielleicht ist es der "Wickelkörper" den Uli beschrieb, der für den Erfolg
ausschlaggebend ist.
Ich meine damit die "Nuten" die man bei Thurners Generator im Inneren sieht.
Wenn das tatsächlich eiserne Nuten sind, dann würde der Fluss dort im Gegensatz zu euren
Generatoren NICHT durch die äussere Spulenschicht, sondern über das Eisen direkt in den Kern
geleitet.
Es ergäben sich zwei Veränderungen:
Erstens wäre der Fluss im Eisen durch die viel geringere Luftstrecke zwischen Magneten und Kern
viel grösser.
Zweitens würden die Wicklungsdrähte nicht mehr direkt vom Magnetfeld getroffen.
Bislang sind wir immer davon ausgegangen das dieser Anteil direkter Induktion ein Teil der
Gesamtleistung dieser Bauform ausmacht, aber wissen wir überhaupt ob die induzierte Spannung
die durch die direkte Induktion erzeugt wird überhaupt die richtige Polung zur induzierten Spannung in
der Spule hat ? Ich meine es kann ja sein das die induzierten Spannungen gegeneinander arbeiten.
Vielleicht hat Thurner deswegen diese Nuten verwendet.
Grüsse
Bernd