Grundsätzlich sicher ja. Aussen und Innen jeweils Glasgewebe, innen dann die Spulen und
in den Zwischenräumen Glasfaserschnippsel versetztes Harz.
Einfach wäre es sicher nicht, aber wer weiss, vielleicht hört es sich derzeit schwieriger an
als es am Ende ist. Maxon verwendet ja so ein patentierte Wickeltechnik, sieht dann fast
aus wie ein Kupfergewebe. Aber ich glaube das kann man vergessen, das bekommt man bestimmt
nicht nachgebaut. Vermutlich muss man "klassische" Spulen nutzen.
Zu den möglichen Eckdaten die man mit so einem Aufbau erzielen kann möchte ich noch anmerken
das die Leistung unter anderen von der Umfangsgeschwindigkeit des rotierenden magnetischen
Flusses abhängt. Da haben Generatoren mit grossen Durchmesser per se einen Vorteil der nichts kostet.
Hat man nur einen kleinen rotierenden Durchmesser muss man die Drehzahl höher ansetzen.
Vorteilhaft sehe ich die relativ langen Spulenschenkel, auch im Verhältnis zum "unwirksamen Kupfer"
an den Spulenenden. Das heisst der grösste Teil des verbauten Kupfers erzeugt Energie.
Ich würde sagen : bauen

Grüsse
Bernd