Da ich grade dabei bin schonmal für die Doku alles in Worte zu fassen, nur kurze Meldung.
@Bernd
Wenn ich es recht sehe hast bei dem Energiegehalt aber den nötigen Abstand
zwischen Magnetscheiben und Spulen ausser Acht gelassen ?
Wenn der noch beim Energiegehalt berücksichtigt wird dürfte sich das Ergebnis noch ein klein wenig verschieben schätze ich.
Haupsächlich darin unterscheiden sich doch die beiden Beiträge/Screenshots auf dieser Seite (18). Oben ist der Energiegehalt mit nötigem Abstand, unten ohne den Abstand aus Femm abgelesen. Ansonsten sind die Werte in dem Sheet identisch. DIe 2. Version habe ich gemacht, weil mir bei der ersten Version aufgefallen war, das der Energiegehalt ziemlich gut mit dem resultierenden Spulenwiderstand korreliert. Aber eben etwas verschoben. Habe dann "einfach mal versucht" und herausgekommen ist das 2. Diagramm. Ich glaube ich hatte das auch erwähnt... Ergebnis in diesem Beispiel: Energiegehalt auf gesamten Luftspalt maximieren maximiert den Wirkungsgrad. Kann in einer anderen Rechnung natürlich wieder etwas anders aussehen. Alleine die Abweichungen/Rundungsfehler durch die Drahttabelle erzeugt wahrscheinlich schon einen hohen Fehler...
Aus die Wirbelstromverluste waren wir meine ich schonmal kurz eingegangen. Da der Wert so winzig war, hab ich das später außer 8 gelassen. War hoffentlich nicht so schlimm...
@Volker:
Der Winkel der Spulenschenkel sollte mit dem der Magneten Übereinstimmen damit sie beide gleichzeitig mittig und gerade zu beiden Magneten stehen.( in der Magnetmitte ist der höchste Fluss und nimmt zum Rand zu stark ab )
Das fand ich jetzt mal interessant. Bisher wurde es eher als unwichtig kommentiert, aber für mich ist auch logisch, dass die höchste Spannung dann induziert wird, wenn die Schenkel radial zur mitte gerichtet sind. Allerdings braucht es dann mehr Kupfer am Spulenkopf und der Vorteil könnte ggf wieder verpuffen. Ich fand meine Variante einen guten Kompromiss. Rein subjektiv natürlich... Genau an der Stelle bin ich grade an der Doku...
