Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon Mo75 » Do 6. Mär 2014, 23:08

Immer wenn ich zeichne und denke: Das gibt was - wird's nix... ;)

Aber gut, dann wird der verschwendete Platz bei der 30cm-Version halt anders genutzt:

Version 4 ;)

Magnetabstand bleibt wie bei der letzten Version. Dann passen auf d=280mm 15 Spulen mit 20 Magneten. Jetzt liegt fast wieder Spule an Spule

Ergebnis:

v=0,628m/s
Ui=1,28V
72Wdg mit 0,95 Draht
0,3 Ohm / Spule

Beim 30er mit 12 Spulen komme ich auf 0,4Ohm, ist also nochmal deutlich besser und trotzdem etwas kleiner.
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon Mo75 » Do 6. Mär 2014, 23:10

der Umfang und die sich daraus ergebende Geschwindigkeit zwischen 20cm und 30cm Durchmesser sind erhebliche 50% mehr Leistung !!!!!!


Es waren ja 30cm zu 24cm. Aber um so verwunderlicher...
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon vm » Do 6. Mär 2014, 23:15

:?
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon vm » Fr 7. Mär 2014, 03:15

Hallo Mario

wenn du es noch besser willst dann pack auf jede Scheibe noch 4 Magnetpaare drauf ( 20 Magneten 5x20x40mm pro Scheibe und 15 Spulen)

Dann werden die Spulenköpfe kleiner !

Damit wir es Symmetrischer und fast zu schade für die paar Watt die ihr sehen wollt :cry: ist aber so oder so der Grusel wie alle langsam laufenden Genis.

Bei den 30 cm Durchmesser würde ich bleiben da ihr dadurch noch genug Luft habt ( der Umfang ist das hüpfende Komma ! und potenziert sich! über mehr Geschwindigkeit , mehr Wickelraum und mehr mögliches Magnetvolumen auch wenn man nicht alles ausnutzt) und man das Teil noch für andere Aufgaben heranziehen könnte ( bringt immerhin ein paar hundert Watt bei 500 U/min ).

Mit der Schenkelbreite ergibt sich dann von selbst.

mfg.Volker :)
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon herbk » Fr 7. Mär 2014, 09:21

Moin Mario,
ich hab's weiter oben schon mal geschrieben und bevor Ihr an die Mechanik geht solltet Ihr es auch wirklich mal machen ;) : nehmt etwas dickere Rückschlußscheiben. Vergleiche mal Deine Femm und die von Ekofun.
5mm ist nicht nur wegen des Magnetflusses nicht wirklich viel, auch mechanisch bringen ein paar mm mehr eine ganze Menge.

Ähm, und mal ne ganz andere Frage (nur so aus Neugierde): woher kommt Ihr eigentlich?
Gruß Herbert
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon Mo75 » Fr 7. Mär 2014, 09:42

Moin zusammen,

erstmal muss ich mich selbst korrigieren:
Beim 30er mit 12 Spulen komme ich auf 0,4Ohm, ist also nochmal deutlich besser und trotzdem etwas kleiner.


Das stimmt zwar, aber 4 Spulen zu je 0,4 Ohm ist nur wenig besser als 5 * 0,3 Ohm. Somit ist es nur noch ein "bisschen besser" und 2cm weniger beim Durchmesser des Rotors in Version 4.
Aber wahrscheinlich hat Volker Recht und man geht bei 16 Spulen gleich auf 30cm, die 2cm machen den Braten dann auch nicht mehr fett (wobei, mechanisch vllt doch?) und man hat Reserve beim Wickeln.

Bezüglich der Dicke der Rotorscheiben mache ich mir hauptsächlich Sorgen wegen der Stabilität bei 30cm Durchmesser. Die Flussdichte liegt aber im grünen Bereich. Ich habe die Simu jetzt nicht da, aber ich meine, dass es unter 1,5T waren. Man beachte bei den Screenshots, dass ich die Skalierung zur besseren Vergleichbarkeit vor allem im Luftspalt meist (immer?) auf 0 bis 1T eingestellt habe. Desshalb erscheint die Scheibe komplett pink. Es treten aber keine Magnetfeldlinien aus.
Ma kann bestimmt irgendwie über die Magnetkräfte das Durchbiegen der Platte berechnen, das wird mir aber zu hoch. Gibt es hier konkrete Erfahrungen bei euch?

Wir gehen übrigens zur Technikerschule für Mechtronik in Mönchengladbach-Rheydt.

Grüße,
Mario
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon Bernd » Fr 7. Mär 2014, 09:49

Hallo Mario,
von der Baugrösse her liegt ihr dann so wie der Scheibengenertorbausatz aus dem Kleinwindforum.
Dort wurden glaube ich 8mm dicke Eisenscheiben verwendet. Es gibt auch einen Testbericht darüber hier im Forum.

Die Anziehungskräfte sind äusserst heftig und man muss beim Montieren Vorsorge treffen das sich die Scheiben nicht
durch verkannten einer Scheibe berühren können.


Grüsse

Bernd
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon Ekofun » Fr 7. Mär 2014, 10:57

Hallo zusammen,

Scheibendicke ist wichtig wegen Settigung und Stasbilität.Je dicker(nicht übertreiben) die Scheben sind so ist auch Flußdichte bischen höher.Weill magnetische Wiederstand kleiner ist.
In meine FEEM sind Scheiben 8 mm dick und Flußdichte ist 0,514 T Mittelwert.Bei Euch ist ist sie um 0,5 T
Farbe der Flußlienien zeigt gut ob Scheibe dick genug ist,je weniger rot ist um so besser und Flußdichte ist in Luftspalt bischen höher. 8 mm dicke ist gut,meiner Meinung nach.

Bei Dualausführung zichen sich Magneten an,bei Neos und bei solchen Anzahl ereichen Anzihungskräfte schnell einige hundert kilogram.So sollen Scheiben das aushalten,in keinem Fall dürfen sich biegen.So sollen die richtig dimensieonirt werden.Bei montage vorsichtig werden,schlimme Verletzungen möglich wenn Finger zwischen Scheben geraten.

Berechtigung:

Ich habe Versuche gemacht mit Streicholzmagneten 35 x 3,9 x 2,5 (Neodym),Haftkraft einen Magneten ist ca 6,3 kg.In Grundlagen gibt es zwi links von Thyssenkrup und noch eine,da kann man Haftkraft erfahren,in dem man Dimensionen des Magneten eingibt und dann Programm rechnet Haftkraft(ohne Luftspalt) aus.

haftkraft vom Streicholzmagneten.jpg
haftkraft vom Streicholzmagneten.jpg (206.43 KiB) 9846-mal betrachtet


Der Link für Thyssenkrupp tut nicht mehr,wer will berechnungen machen soll http://www.thyssenkrupp-magnettechnik.com eingeben in google und dann kliken auf Magnetfeldberechnung.Dann auf berechnung.Dann Daten eingeben von Magnet.Für Haftkraft ist Luftspalt 0 !

Für euere Magnet 40 x 20 x 5 ist Haftkraft 15,6 kg, macht das bei 30 Stück ca 499 Kg!! (16 Mags pro Scheibe)

Hallo Bernd,bitte Dich wenn Du kannst diese link ins Grundlagen zu sezen,Theard ist gespert,komme nicht dran.Danke Dir.

Grüße

Ekofun
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon herbk » Fr 7. Mär 2014, 20:19

Hi Ihr,
ich habe einen kleinen Versuch zu den Thema gemacht - auch weil ich für meine Tetsanlage noch nach einem Rotormaterial suche, welches nicht magnetisch ist und bei max 5mm Dicke nicht wesentlich nachgibt.

Bei dem Versuch habe ich ein 20x3mm Eloxiertes Alu (also nicht das härteste...) mit einem mm Abstand über meine Rückschlußscheibe gespannt - Freitragend waren 65mm, dass ist das Maß, welches ich wegen der Spulenköpfe mindestens benötige.
Abstand Oberkante Alu - Rückschlußscheibe 4,1mm
Dann habe ich EINEN meiner 40x10x5 N42 auf das freie Ende gelegt und erneut gemessen
Abstand Oberkante Alu - Rückschlußscheibe 3,3mm :!: :shock:

Da muss ich mir für den Versuchsaufbau, wo ich ja nur auf einer Seite des Magnetrotors eine Rückschlußscheibe platzieren wollte echt was einfallen lassen... mal sehen was 5mm GFK macht...
Gruß Herbert
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Re: Hilfe beim Scheibengenerator (C-Rotor, Schulprojekt)

Beitragvon Bernd » Fr 7. Mär 2014, 20:41

Hallo Ekofun,
ich habe den Thyssen Link in den Grundlagen korrigiert.


Grüsse

Bernd
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