von Ekofun » Mi 14. Nov 2012, 15:39
Hallo Volker,
Amperwindungen:
stellt Dir for,du machst ein E-Magnet.Auf isolierte Eisenstück mit Querschnit viom 1cm^2 und 3cm Länge wickwelst eine Spule mit 100 Wdg.
Dann machst Versuch: Spanung ist immer gleich aber Strom wird sich endern.
Also schickst durch Spule 1 A, und Magnet hebt ein Gewicht x.Dann schickst Du 2 A durch Spule,Magnet hebt 2 mal Gewicht x. soweit alles klar.
Jetzt schickst 15 A durch Spule und (erwartung wird Magnet hebt 15 mal gewicht x) aber nein er hebt nur 7 mal gewicht x,machst 20A durch Spule und Magnet hebt nur 4 mal Gewicht x!? Was ist passiert?
Im Eisen sind Feromagnetische Molekule die bei Stromwirkung in bestimmte Posizion gerichtet werden,so ist dann Eisenstück ein Magnet.Wie er stark wird hängt vom Anzahl diesen Magnetmoleküle die im diese Stück Eisen vorhanden sind. Bei eine Bbestimmte Strom werden alle Teilschen ausgerichtet,es gibt keine mehr da,und dabei hat Magnet seine maxsimale Stärke bekommen.Wird Strom weiter steigen Magnetkraft geht zurück,man sagt Eisen ist gesätigt.Und bei Sätigung geht magnetische kraft zurück,er wird schwächer.
Im diesen Beispiel diese Stück Eisen hätte mit 100 Wdg und 15 A Strom(Länge =3cm) eine Feldstärke vom
50000 A/m.(100 Wdg * 15A / 0,03m).Warscheinlich werde Eisen gesätigt.Oder Du hättest 100 Wdg * 15 A = 1500A Durchflutung im Eisenstück was zu viel wäre.Das sind Amperwindungen und ihre Auswirkung.
Hoffe das ist bedeutung vom Amperwindungen jetzt bischen verständlicher,immerhin weiss man was passiert wen zu vile sind.
Grüße
Ekofun