von Ekofun » Do 13. Sep 2012, 09:49
Hallo Sebastian,
nee,mein Rechnung ist für eine Fase gedacht,meinte es wird nur eine Fase.Da Sie 3 Fasen haben ist es anderes.
Daten die ich weiss:
36 Spulen,Original Draht 1,3 mm dick,16 Wdg,so wurde geschrieben.
Daten die ich vermute:
B = 0,4 T, L = 0,03m, D Rotor = 0,09m.
Nach Vormel: B * L * N * V * 1,41 haben wir Spanung eine Spule, der wird mal Spulenzahl genommen und dann mal Verketungsfaktor 1,73. Das ist dann Spanung vom Geni.
Nach obige Formel habe mal Spanungen gerechnet bei 12 Windungen pro Spule:
100 U/min ; V = 0,47 m/s ; U = 1,98 V
200 U/min ; V = 0,94 m/s ; U = 3,96 V
300 U/min ; V = 1,43 m/s ; U = 6,00 V
400 U/min ; V = 1,88 m/s ; U = 7,92 V
500 U/min ; V = 2,35 m/s ; U = 9,90 V
600 U/min ; V = 2,83 m/s ; U = 11,9 V
700 U/min ; V = 3,30 m/s ; U = 13,9 V
R-Spule 0,023 Ohm ; =,023 * 12 Spulen = 0,276 Ohm und für Geni 0,276 Ohm * 1,73 = 0,48 Ohm.
Wenn Ri vom Geni groß ist dann sind Verluste auch groß,da Akku sehr kleine Ri hat sol Ri vom Geni um 0,5 Ohm sein,wenn kleiner umso besser.
Windungen: Original = 16 Windungen / 1,3 mm Drahtdicke. Da im einem Nut zwei Schenkel sind ist dann für eine Spule nur 8 Windungen mit 1,3 mm dicke zuläsig.
Sie können:
14 Wdg mit 0,95 mm Draht
12 Wdg mit 1,05 mm Draht
16 Wdg mit 0,90 mm Draht
Es geht nach Formel: 8 Wdg / 14 Wdg = 0,5714 ; Dann Wurzel aus 0,5714 * original dicke (1,3mm) ; = 0,755* 1,3 = 0,98 mm = 0,95 mm dick.
So können Sie sich jede belibige Windungszahl und Drahtdicke ausrechnen.
Grüße
Ekofun