wenn das wirklich so ein "Witwenmacher-Generator" wird, besteht da nicht die Gefahr das der
Maximalstrom des Kupferdraht´s überschritten wird?
Ich hab mal ´ne Tabelle gefunden:
http://www.dieelektronikerseite.de/
klicken : -Bibliothek-Tabellen-Strombelastbarkeit Einzeladerkabel
Ja die Gefahr besteht durchaus, gerade bei eisenlosen Systemen die keine "natürliche" Grenze kennen sondern mit
ansteigender Drehzahl immer mehr Leistung produzieren können, entsprechende Last vorausgesetzt, bis sie durchbrennen.
Deine Tabelle zeigt allerdings Werte für "Einzelader" Leitungen, nicht für Spulen bei denen die Drähte dicht bei dicht liegen.
Was tatsächlich maximal an Stromstärke möglich ist entscheidet der Einzelfall bzw. wie gut man die Abwärme von
der Spule weg bekommt.
Die maximale Leistung ist dann gleich der Abgabespannung mal dem maximal zulässigen Strom.
In eine Böe kann man das ganze kurzfristig auch mal überreizen.
Was ich mich allerdings frage ist: Warum die ganze Spulenachterbahn komplett in Epoxi eingegossen wird.
Ist es denn nicht besser, wegen der Kühlung, die Enden frei zu lassen?
Ja ich denke auch das nur der Bereich wo die Magnete "arbeiten" total vergossen sein sollte.
Die Spulenköpfe daneben würde ich nur mit Harz tränken damit sie stabil werden und nicht kaputt vibrieren.
Ansonsten könnten sie ruhig "einzeln stehend" bleiben, soweit sich das ergibt, damit die Luft viel Wärme abnehmen kann.
Grüsse
Bernd



