Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon windstav » Sa 26. Nov 2011, 18:36

Hallo Ekofun,
gute Arbeit und gute Bilder.

Gruß
Stav
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Sa 26. Nov 2011, 18:39

Danke Stav.

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » So 27. Nov 2011, 16:10

Hallo,

Rechne Spanung nochmal mit jetzt gültige Vormel in Forum um zu eshen ob vorherige Rechnung richtig war.

Daten: L = 0,035 cm *2, B = 0,275 T, Wdg. = 30, Rotor = 140mm(14 cm) D.

Rotor bei 100 U/min: V = 0,14m * 3,14 * 100 / 60 = 0,7327 m/s

Formel: Ui = B * L * Wdg * V/ms ; = 0,275 * 0,07 * 30 * 0,7327 = 0,42 V

10 Spulen = 0,42 * 10 = 4,2 V = 4,2 / 1,41 = 3,0 V effektiv , und mal 1,73 = 5,19 V bei 100 U/min.

Vorher waren es 6,5 V 20 % mehr( 6,5 - 20% = 5,2)

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Mo 28. Nov 2011, 22:07

Hallo,

Stator ist fertig geworden und mit Harz gegossen.Was mir noch nicht geählt ist diese Isolierband auf Spulen und er is augequwolen,muss ich das irgendwie vorsichtig entvernen.Am sonsten kann ich zufrieden sein mit Ergebnis das es ohne gute Werkzeug auch so ausgefallen ist.

Kurzen habe nicht,und das habe mit Induktionprüfung festgestellt vor giessen mit Harz.Dise Test ist einfach aber finde ,wichtig,zegt ob es Kurzen gibt und ob Spulen richtig verbunden snd.Man nimmt eine dickere Pape und stellt die auf Spulen.Pape soll ca 1 Dritel bedecken,dann nimmt man ein Magnet und fährt mit Magneten hin und her, am Multimeter siht man Spanung in Milivolt.Spanung soll bei allen Fasen gleich sein,so brauchen Magnetbewegungen nicht schnell sein aber bei jede Fase soll man gleiche Spanung bekommen.Dann ist alles in Ordnung und man kann giessen.
Solten Spulen nicht richtig verbunden sein,merkt man an Spanung oder es gibt keine.Das ist dann Pech und in Diese Fase hat man Fehler gemacht.

Bin froh das es klappt,und jetzt warte noch an Rotor,dann klebe Magneten,und so weiter.

Hier paar Bilder.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Bernd » Mo 28. Nov 2011, 22:23

Ist das dieser spezielle Lack den man im Inneren auf den Drähten erkennen kann ?
Misst du die Spannungen der drei Phasen bei deinem Trick nacheinander ?
Vermutlich ja und du merkst die die erreichte Spannungshöhe der einzelnen Phasen.
Nimmst du eigentlich spezielles Garn/Band zum Abbinden ?

Grüsse

Bernd
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Mo 28. Nov 2011, 22:33

Hallo Bernd,

Das ist Harz,lak war schon vorgestern drin.Ja,bewege Magnet hin und her,und merke mir Spanung dabei,dann nexte Fase,und schließlich letzte.
Wenn alle Spanungen bei gleich schnellen Bewegungen ca 95 % gleich sind dann ist alles O.K.

Das Garn ist Maurerer Schnur von 1,2mm dicke gibt es in jede Baumarkt bei Euch,habe auch aus Deutschland mitgenommen, glabe 5 Spulen je 100 Meter.

Die Neutrale(N) habe herausgeführt weil ich den auch als Motor verwenden will.

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Do 1. Dez 2011, 16:44

Hallo,

habe mir Spulen angesehen bei Leuten und denke die sind zu hoch.So habe jetzt eine Spule gemacht,sie ist 1,6 mm hoch und 12 mm breit,hat 20 Windungen mit 0,8mm Draht.

Stator für 9 Spulen je Fase musste Innenloch von 20,6 cm D haben.Spulenloch soll 2,4 cm sein und Magnet auch 2,4 cm Breit.Das were 6 Magneten nebeneinander und 6 Magneten aufeinander.Ob ich das schaffe weiss nicht.

Um jetzt nicht viel zu rechnen schetze das eine Spule bei 2,6mm Luftsp. soll ca 0,33 V haben.Dann 9 Spulen haben 2,95 V.Das mal 1,73 = 5,1 V.
Das alles bei 100 U/min.
Hmm, es ist nicht berauschend aber ist denoch bessere Wirkung wenn Spulen so flach sind. Hier ein Bild.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Bernd » Do 1. Dez 2011, 19:37

Die Spule sieht sehr schön aus, hast du Dir eine Wickelvorrichtung gebaut um sie so schön zu bekommen ?

Wie dick die Spule werden darf oder kann ist abhängig von der Magnethöhe aber auch davon welchen Kompromiss
aus möglichst hohen Fluss und Kupfervolumen man bei einem einseitig bestückten Generator eingehen will.
1,6mm ist wirklich schon ziemlich dünn, aber damit sahnst du quasi den höchsten Fluss nahe am Magneten ab.

Grüsse

Bernd
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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Ekofun » Do 1. Dez 2011, 19:45

Hallo Bernd,

Ja, habe vom verschlissene Lienear mit Laubsege Miteelkörper gemacht,und seitlich sind Stücke von dinne Sperholz.
Lineal ist 1,6 mm dicke Plastik.

Wie ist das gedacht, Spulenschenkel abhängig von Magnethöhe?

Grüße

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Re: Eisenlose Geni - Versuch aufbau

Beitragvon Bernd » Do 1. Dez 2011, 20:39

Je dicker der Magnet desto weiter reicht aus sein magnetisches Feld und deswegen können dann auch
die Spulenschenkel dicker werden.

Grüsse

Bernd
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