Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Fr 4. Nov 2011, 21:28

Hallo Bernd,

Bernd hat geschrieben:Wie können wir das Ermitteln der Hebeleistung "standardisieren" ?

ich habe mal gegoogelt nach Druckmessstreifen, können wir damit etwas anfangen :?:

Grüsse
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Fr 4. Nov 2011, 23:00

Hallo Manfred,

damals habe so lange Bleche gestapelt bis es nicht mehr gehoben wurden und gewogen.Wie geht das mit Druckstreifen,habe nie gesehen diese Teile?

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Sa 5. Nov 2011, 09:42

Hallo Ekfoun, deine Eisenspäne sind bei mir angekommen.
Da sind ja dutzende von Briefmarken drauf gewesen, was bestimmt teuer das Porto ?
Auch ein Zollaufkleber war auf dem Paket. :)

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Sa 5. Nov 2011, 10:27

Hallo Bernd,

Postgebür habe 12,81 Euro bezahlt,in unsere Wehrung.Hoffe,Späne ist genug fein um Teile damit zu herstellen.Bin froh das ich auch ein kleine Beitrag leisten konnte.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Sa 5. Nov 2011, 10:41

Jetzt müssen wir uns noch Gedanken darum machen wie wir die Hebekraft bzw. magnetische Leitfähigkeit
ermitteln. Den "Antrieb" haben wir ja alle schon standardisiert, das geschieht durch die Streichholzmagnete.
Nun müssen wir etwas ähnlich gleichermassen verfügbares/standardisiertes für das andere Ende des Testmusters
finden.
Mit Druckmessstreifen kenne ich mich nicht aus, wäre aber sicher denkbar so etwas zu verwenden.
Eine andere Alternative wären vielleicht Stahlkugeln, deren Anzahl oder Gewicht man dann ermittelt.
Das gleiche gilt für Eisenspäne, ähnlich Manfreds Versuch mit dem Marmeladenglas.
Am besten wäre halt etwas das jeder hat oder sich besorgen kann und das bei allen die gleichen
Eigenschaften aufweist. Vielleicht fällt euch noch was ein.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Sa 5. Nov 2011, 11:00

Hallo Bernd,

aus Praxsis habe gesehen das diese Eisenstück auf den am eine Ende Magneten waren konnte kompakte Gegenstände besser(mehr) heben als viele kleine Stücke,am wenigsten kugelformige sachen wie z B. Lagerkugel.Habe hier kappute Lagerkugel und er hebte mehr Bläche die zusammen geschnurt wurden als Kugel.Hängt das mit Kugelwerkstof oder mit rundung weiss nicht,aber das habe beobachtet.Auch ist Hebekraft größer wen gehobene Teil mehr Queschnitt hat,das habe auch beobachtet.

Hebe kraft ist am Ende des EisesnStück am größten,je mer Sie gehen in richtung Mitte ist schwächer.

Das sind meine Erfahrungen.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Sa 5. Nov 2011, 11:56

Bei der Kugel oder den Kugeln wird es an deren kleinen Auflage/Kontaktfläche liegen.
Es kommt aber eigentlich nicht auf den Absolutwert einer möglichen maximalen Hebekraft an
sondern nur auf den Vergleich der unterschiedlichen Hebekräfte der verschiedenen Prüfmuster untereinander.
Will sagen ob wir 1kg Blech oder 50 Gramm Kugeln mit dem selben Eisenstab heben können ist im Grunde egal.
Wichtig ist doch nur das wir die Prüfung immer gleich durchführen damit wir die prozentualen Unterschiede
untereinander ermitteln können. Es müssen aber keine Kugeln sein, das war nur ein Vorschlag und gerne
würde ich auch was anderes nehmen.

An den Ecken treten vermutlich die meisten Feldlinien aus, deswegen dort die beste Haftung.

Grüsse

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Sa 5. Nov 2011, 13:15

Hallo Bernd,

Habe schnell Flußdichte und Haftkraft ohne Luftspalt für Streicholzmagnete gerechnet(Krupp)und Werte sind wie folgt:

1 Magnet.....................Flußdichte = 478,14 mT.........Haftkraft = 24,833 N.
2 Magneten aufeinander...Flußdichte = 573,10 mT.........Haftkraft = 35,676 N.
3 Magneten aufeinander...Flußdichte = 608,83 mT.........Haftkraft = 40,264 N.
4 Magneten aufeinander...Flußdichte = 627,5 mT.........Haftkraft = 42,723 N:
5 Magneten aufeinander...Flußdichte = 637,93 mT.........Haftkraft = 44,200 N.

Man merkt das es lohnt max.3 Magneten aufeinander kleben,weitere Magneten haben keine nennenswerte Steigerung vom Flußdichte und Haftkraft.

So kann man sehen wie viel Haftkraft am andere Ende des Eisenstük gemindert wird in Prozenten.
Weil Magneten auf Eisen sind habe H mal 2 genommen.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Sa 5. Nov 2011, 14:58

Weil Magneten auf Eisen sind habe H mal 2 genommen.

Hmm..ich dachte Haftkraft bedeutet normalerweise sowieso das der Magnet für die Messung auf Eisen gesetzt wird ?
Wieso dann einen Wert verdoppeln ? Kann es sein das du Haftkraft mit der Flussdichte in der Luft über dem Magneten verwechselst ?
Dafür lautete nämlich der Korrekturfaktor Höhe mal 2.

Ja deine Rechnungen zeigen immer wieder deutlich das 2 Streicholzmagnete übereinander ein guter Kompromiss aus
Materialeinsatz und erzielbaren Ergebnis sind.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Sa 5. Nov 2011, 15:24

Hallo Bernd,

Luftspalt habe o,o eingegeben also keine,und Programm hat diese Werte gegeben.Höhe mal zwei soll man laut Krupp immer nehmen wenn Magnet auf Eisen steht,mehr weiss auch nicht.

Bei eingabe 2mm Höhe hat 1 Magnet Haftkraft nur 12,6 N , er hat aber mehr und bei 4mm hat er dann 24,833 N. Scheint mir auch zu wenig,aber das ist weil ich in nicht vom Eisen lösen kann mit Finger,warscheinlich Trugschein.

Grüße

Ekofun
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