Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon Ekofun » Sa 16. Jul 2011, 17:02

Hallo Bernd,

volkommen richtig,jede Mässgerät gibt efektiw Werte ab,in wirklichkeit sind das Werte- Spize zu Spize - um Faktor 2,8 mal höher.
So zum B.SP.230V(Nez) ist Efktiw Wert in wirklichkeit Spize zu Spize hat eine Spanung vom 644V(230*2,8).Auch ein Elko lädtsich
auf Spanung *1,4 auf,1,4 ist hälfte der Spiz zu Spize sogenante Scheitelwert.(gilt für Wechselstrom)

Hallo Insedere,

Das mit Frequenz erkenne ich nicht an,Leistung hat nicht damit zu tun habe heute meine E-Bücher gewälzt und nicht gefunden.
Drehstrommotoren werden warscheinlich schneller drehen wenn man Frequenz erhöht aber das geht auch nur bis eine Grenze dann hat Maschiene Sterung.Bei Motoren steht an Schild 50/60Hz und nicht höher.

Und habe noch was beobachtet: bei Geni mit Drehzahl(belastet) steigt der Spanung und bis eine Bestimmte Drehzahl ist das so, nach weitere Drehzahl erhöhung geht Spanung zurück,wird kleiner, also mit steigende Frequenz geht Spanung zurück damit auch Leistung.
Das habe ich selber Probiert.Warschenlich ist es Setigung.
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon insedere » Sa 16. Jul 2011, 19:01

Hallo Ekofun,
"Wenn sich die Frequenz verdoppelt, läßt sich die Induktionsspannung bei gleicher Sättigungsinduktion verdoppeln.
D.h. doppelte Spannung bei gleicher Strombelastbarkeit ergibt doppelte VA-Leistung, zumindest was die Spulen betrifft.
Zu beachten ist natürlich, daß die Verluste im Eisen mit der Frequenz erheblich steigen (bei gleichbleibender Magnetfeldamplitude).
Die Leistung läßt sich also nicht beliebig steigern, bzw. sie steigt nicht ganz proportional zur Frequenz."

gelesen im elektronikforum
Auch wenn ich bedenke das bei gleicher Amplitude doppelt so viele Stromwendungen erfolgen muss der geglättete Wirkstrom höher sein - irgendwas mit cosinus phi

mfg
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon Bernd » Sa 16. Jul 2011, 19:11

Es ist richtig das mit höherer Drehzahl die Spannung und die abgegebene Frequenz eines Generators ansteigt.
Für die dann mögliche höhere Leistung bei höherer Drehzahl ist aber die höhere Spannung und/oder der höhere
Strom verantwortlich, nicht die Frequenz.
Die Frequenz selber hat keinen Einfluss auf die Höhe der Leistung, sie ist lediglich ein Resultat der Drehzahl
und bei hohen Drehzahlen sogar eher hinderlich für einen weiteren Leistungsanstieg, Stichwort Impedanz.

Leistung= P = U*I

Grüsse

Bernd
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon insedere » Sa 16. Jul 2011, 19:42

Hallo Bernd,
die Mühle die ich plane ist ja vom Venco Twister abgeschaut.
Der wird mit 1KW angegeben bei 1,90x1,90.
Ich plane 2,20x2,00 weil ich auch nicht so ganz an den dafür nötigen Wirkungsgrad glaube.

Irgendwo hier im Forum habe ich einen Vergleichsbericht gelesen - sehr pauschal - aber 1KW Wind = ca 1500KWh/a und 1KW PVp = ca 1KWh/a

Auch da zweifle ich.

Ich habe mir vor einem Jahr die Mühe gemacht die Zeit/Windtabellen einer Wetterstation von einem befreundetem Apotheker aus LK für ein Jahr zu berechnen - eine 1KW Mühle müsste hier an meinem Standort bei 10m Höhe ca 800KWh/a ergeben.

Wenn der original Twister vielleicht nur 0,8 KW schafft - dann sind wir eben nur bei 640KWh/a.
Aber 2 von den Mühle und eine 10KWp PV-anlage sollten mich in meiner Privathalle autark machen.
Und wenn mir jetzt einer mit Kosten und Rentabilität kommt - scheiss drauf - ich möchte bis zu meinem 55zigsten meinen Lebensstrom bezahlt haben und evtl. noch etwas in der Heizung verbrennen können.
Gewaschen wird eben wenn Wind weht und es wird nicht gewartet bis die Waschmaschine voll ist - Prinzip "Wobben" "Enercon".
Hat eben was mit Philosophie zu tun - noch vor 13Jahren wohnte ich in einem spießigem Ef-Haus mit Garage an Garage auf 280qm Briefmarke - da durfte man zwar darüber nachdenken - aber genehmigt bekam man nichts.
Heute wohne ich in einem Industriegebiet in einer Halle auf der Südseite vom Wiehengebirge.
Nicht weit entfernt den kleinen Hang herunter sehe ich auf gleicher Höhe die nabe einer Growian - in Hauptwindrichtungslage unverbaubar.
Daher der Wunsch schon seit Jahren - aber - habe vor 10Jahren ein unternehmen gegründet - was leider immer wieder 120% erfordert - und dann muss man wieder alles sein lassen - um die Lebensgrundlage zu erhalten b.z.w. zu erweitern.

Und irgenwann wird es den bezahlbaren Stromspeicher geben.

Dann bau ich noch 20KWp PV dazu und verbrenne den doch so teueren Strom in der Heizung - weiter wirds dann wieder den eigenen Brunnen geben - und bis auf Abwasser Grundsteuer und Müllabfuhr können mich die ganzen Abzocker mal - seis drum wenns sogar teuerer geworden ist - als wenn ich sie bezahlt hätte - aber ich hab meinen dickkopf durchgesetzt.
Soll ich denn sagen - in meinem Alter lohnt sich das alles nicht mehr - dann kann ich mir ja gleich die Kiste selber schreinern.

Ein Onkel von mir hat vor 40Jahren mal ein Wasserrad mit Generator gebaut um seine Fischteische zu versorgen - die Prozesse gegen RWE und Konsorten hat er seinerzeit alle verloren und es hat Ihn viel Geld gekostet - da waren es noch so richtige Monopolisten.

Das nur so zu meiner "vielleicht falschen" Weltanschauung. :)

P = U * I * cos phi - so stehts auf wikipedia - (Wirkfaktor (das phi Zeichen finde ich nicht so schnell)) und dieser hat wieder etwas mit der Frequenz zu tun - darum darf ich Aufgrund meiner Drehstrommaschinen bei meinem EVU Blindstrom teuer bezahlen.

mfg
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon Bernd » Sa 16. Jul 2011, 20:01

Hallo Eike und vielen Dank für den Einblick in deine "Weltanschauung". Es macht Freude deine menschliche Einstellung
zu lesen und einen Einblick in deine Situation zu erhalten. Ich mag das sehr und lese sowas sehr gerne.

Das man aus der gleichen Nennangabe wie z.B. 1kw Wind und 1 kw schliessen sollte das das Windrad im Jahr mehr
erbringt als die Solarfläche bezweifle ich genauso wie du. Überhaupt kommt es beim Windrad mehr auf die Fläche
an als auf die Nennangaben der Maximalleistung.
Das Problem beim Wind ist ja das er überall unterschiedlich stark pustet, die Sonne aber wenn sie denn scheint, fast
überall gleich stark strahlt. Klar gibts da auch Unterschiede aber die sind verglichen mit dem Wind vernachlässigbar.
Meine bisherigen (sehr wenigen) Erfahrungen mit der Garten-Windenergie sind jedenfalls erstmal ernüchternd.

Dein Windrad wird also um die 4m² besitzen, das ist ja schonmal ne Hausnummer und nicht son Spielzeug wie meins. :)
Du wolltest doch auch die gebogenen Flügel selber fertigen wenn ich das richtig verstanden habe.
Bist du da in dieser Richtung beruflich tätig ? Ich frage weil ich mir die Herstellung helixförmiger GFK Bauteile nicht gerade
einfach vorstelle.

Ich würde Dir vorschlagen Dir auch eine Wetterstation mit Anemometer zuzulegen. Ich selber kann Dir da das Modell
WH 1080 ans Herz legen, das bietet nach meiner Meinung mit Abstand das beste Preis/Leistungsverhältnis. Ich nutze das Ding selbst.
So könntest du vorab schonmal gucken wie stark es tatsächlich am geplanten Aufstellungsort pustet.

Ja der cosinus phi und die Blindleistung, Scheinleistung, Wirkleistung, das sind so Dinge die jeder der das mal lernte
gerne wieder verdrängt. :) Das ist aber ein spezielles Thema wie "nicht ohmsche" Lasten wirken und wie man dort
die aufgenommen Leistungen ermittelt. Teils wird man sogar "eingeschätzt", kennste vielleicht.

Grüsse

Bernd
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon insedere » Sa 16. Jul 2011, 20:31

Hallo bernd,
ich designe, kontruiere und baue Messemuster für die Polstermöbelindusrie.
Da ich mein Handwerk von der Pieke auf gelernt habe - und irgendwan Programmerweiterungen für ACAD geschrieben habe - baue ich diese komplexen, elastischen und sehr organische Formen komplett in 3D.
Visualisierung fast photoecht.
Vor 37Jahren bin ich vom Bazillus Segelflugzeugmodellbau erfasst worden - grösstes Projekt das Segelflugzeug "Habicht" Ende 2WK im M1:3 mit 12kg Abfluggewicht und 1,8qm tragender Fläche.
Im Moment wegen Zeitmangel - ab und an mal T-Rex 450 Sport - ein 3D-heli.
Sonst schon mal hotliner mit bis zu 270kmh.
Ein bischen Aerodynamik auf der Hayabusa bei 315 Km/h - ein bischen Windsurfing - eine bischen Wasserski - ein bischen "Fastroller" mit 35PS von Zodiak.
Und - 12Std Arbeit - Schlaf ist schon ein Luxus.
Aber Aufschneiderei beseite: Durch Modellflug in jungen Jahren ohne Geld haben wir uns alles selbst gebaut - vom Fahrtregler (Und ich spreche von Regelung über Shuntwiderstand am Motor mit LM324 als Differenzverstärker und Impulsgeber bei 4KHz) - bis zu ZX81 - für einfache programmierbare Steuerteile.
Mischen von Funktionen wie Seitenruder addieren zum Querruder um das negative Giermoment auszugleichen wurde noch mechanisch gemacht.

So eine verwundene Fläche zu bauen ist recht simpel.
Jede Rippe bekommt "Beinchen" - die wiederum auf einer Hellinplatte fixiert sind.
So fülle ich die Rippen mit vorgeschnittenen Styro-Klötzen - und dann - schleifen - schleifen - beplanken - wieder schleifen - Gfk - und ????? - wieder spachteln und schleifen :D
Mir gegenüber steht ein 6KWLaser - dem helfe ich oft bei Steuerungsproblemen - oder ich digitalisieren mal große Schablonen für Ihn . So habe ich Zugang zu preiswertem Laserschnitt bis 4cm.
Einen Waterjet hat er auch noch - bis 4000bar - mit sowas habe ich vor Jahren mal Textilien geschnitt in Hochgeschwindigkeit - daher kann ich im bei der Böhle-Pumpe auch oft aus der Patsche helfen.
Ich plane den Stator mit wasser aus einem Pertinax ähnlichem Material schneiden zu lassen - und die Spulen nur einzugießen - um eine größere Genauigkeit zu bekommen als wenn ich in einer Hilfsform komplett gieße.
mfg
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon CFD » Sa 16. Jul 2011, 20:43

Ich dachte eigentlich auch, dass die Frage, wie die Spannung beim eisenlosen Generator zu stande kommt, geklärt wäre.
Hierzu haben wir in diesem Forum die sehr interessanten und aufschlussreichen Threads:
"Baubericht eisenloser Ringgenerator, Großversion"
und
"eisenlosen Generator selber bauen ! Ideen sind gefragt !"
geführt.

Am Anfang waren wir noch der Meinung, dass sich die Induktion so wie bei den Generatoren mit Eisenkern verhält. Also von der Polwechselfrequenz abhängt.
Im Laufe der Diskussion sind wir dann zu der Erkenntnis gelangt, dass dem nicht so ist.

Die Induktion beim eisenlosen Generator basiert vielmehr auf dem physikalischen Prinzip der Induktion in einen Leiter, der sich durch ein Magnetfeld bewegt. Dieses Prinzip wird sehr anschaulich in der Fernsehsendung "Telekolleg Physik, Folge 22, Elektromagnetische Induktion" erklärt.
http://www.br-online.de/wissen-bildung/ ... physik_22/
(Die Folge findet man auch über Google im Netz zum Downloaden)

Ich hatte eigentlich beabsichtigt, die Erkenntnisse zum eisenlosen Generator, die in diesem Forum zusammengetragen wurden, mal in Kompaktform zusammenzufassen.
Da ich aber davon ausgegangen bin, dass das Prinzip jetzt von jedem verstanden worden ist, habe ich es nicht mehr für notwendig angesehen.
Wahrscheinlich ist es aber besser, die Grundlagen zum eisenlosen Generator, da sie sich von den eisenbehafteten so stark unterscheiden, noch mal in kompakter Form zusammenzufassen.

Grüsse CFD
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon Pius » Sa 16. Jul 2011, 21:08

Hi,

interessante Diskussion hier, verfolge sie schon seit ein paar Tagen.

@ Eike:

Du hast die FLügel des Twister wie Flugzeugtragflächen aufgebaut, frage mich, ob es da keine effektivere Methode gibt, so dass das Ganze in grösserer Stückzahl hergestellt w
werden kann; nur mal so ´ne Frage.

Ich selber baue gerade eine Tiefziehmaschine um einen modifizierten Benesh, genannt Rahai in Helixform herzustellen. Leider ist die Woche der erste Tiefziehversuch fehlgeschlagen,
zu wenig Hitze. Bin gerade dabei die Maschine zu verbessern, so dass sie das Makrolon mühelos erhitzen kann, eine Absauganlage muss auch ran, das Zeug stinkt furchtbar.

Genau der Twister, den du gerade anfängst zu planen und bauen, soll mein nächstes Projekt werden, wenn ich das Augenblickliche erfolgreich abgeschlossen habe.

Wenn ich dir einige Fragen stellen dürfte:

Welches Profil hast du verwendet, und um wieviel Grad hast du es aus der Umlaufrichtung herausgedreht?

Wie bekommst du den Schaumstoff so genau zwischen die Rippen?

Gruss Pius
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon Bernd » So 17. Jul 2011, 09:13

Hallo Eike, es wäre toll wenn du uns, wenn es denn los geht, mit Fotos am Baufortschritt teil haben
lassen könntest. Ich bin sehr interessiert wie sich das so gestaltet mit der 3D Konstruktion und den Rippen etc.

Wenn du die Statorscheibe ausschneiden lassen willst, dann wäre zu bedenken das idealerweise zwischen
den Spulen keine Luft mehr ist. Das hätte zur Folge das dort auch kein Scheibenmaterial mehr wäre.
Selbst wenn man einen kleinen Raum zwischen den Spulen lässt dann wäre dieser Spalt normalerweise sehr
eng und man hätte nur winzige Materialstege die den äusseren Rand halten könnten.

Grüsse

Bernd
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Re: Fragen zum Berechnungstool für den Generator

Beitragvon Bernd » So 17. Jul 2011, 09:45

Hallo CFD, genau das hatte ich auch schon mal vor, nämlich eine Rubrik zu schaffen in der niemand schreiben kann
und in der alle Erkenntnisse rund um die Generatorberechnung, Formel etc. gesammelt werden.
Da wird es dann keine Schreibrechte geben, nur lesend, weil das dazu führen würde das der Thread sonst 1000 Seiten lang würde.
Fragen und Diskussionen könnte man in einem anderen Thread abhandeln und in die Sammlung nur Dinge übernehmen deren
Richtigkeit geprüft wurde.

In dem "Grundlagen" Bereich stelle ich mir vor sollten nur Begriffserklärungen, allgemein verständliche
Erläuterungen, soviel/wenig Text wie nötig, Formeln, viele grafische Darstellungen etc. untergebracht werden.
Fotos und Grafiken wären mir wichtig, weil diese ausserordentlich zum Verständnis komplexer Vorgänge beitragen.

Es geht mir selbst immer wieder so das ich Formeln nachgucken muss, die ich vor 3 Monaten noch im Kopf hatte.
Deshalb fände ich so eine Sammlung echt klasse, zumal manche hilfreiche Infos zu unseren Spezialthemen wirklich
nur sehr schwer im Netz zu finden sind. Dieser Infobereich sollte dann dann vielleicht auch halbwegs strukturiert werden.
Anfangen würde ich z.B. mit den Formeln des ohmschen Gesetz und denen zur Leistungsberechnung über U, I und R.
Die braucht man doch recht häufig. Danach dann immer "schwieriger" werdend.

Soll ich mal so einen geschlossenen Informations Bereich innerhalb des Forums einrichten ?
Die Frage geht auch an alle anderen hier im Forum ob das eine gute Idee ist oder ich mir das eher sparen könnte.

Grüsse

Bernd
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