Hallo,
ich finde das gut, das Ihr mit werkelt. Der Aufbau kann noch erheblich einfacher gestaltet werden. Dadurch das die Spulen und Magnete bündig mit der Oberfläche abschliessen ist die Gefahr einer Kollision der Magnete mit den Spulen ausgeschlossen und man kann mit einem sehr engen Luftspalt arbeiten. Ich habe die Spulenträger noch einmal neu gemacht, der Grund ist, ich kann jetzt im selben Träger eine zweite Spule einsetzen, für die Erweiterung auf eine mehrstufige Ausführung . Dadurch ist der Träger auch stabiler geworden.
Die Flachsenkungen für die Spulen lassen sich mit einem Fastenerbohrer einfach herstellen. Es muss auch nicht unbedingt Kuststoff sein, mit Schichtholz als Baustoff könnte es auch funktionieren. Dann ist mit einer Stichsäge und einer Bohrmaschine dieser Generatortyp machbar.
1. Bild Aussenansicht mit den vorbereiteten Flachsenkungen für einen weiteren Ausbau.

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2. Bild Innenansicht des Generators

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In der Spulenmitte kommt noch eine Bohrung für Ferritkerne und zur Belüftung rein. Die mache ich aber erst, wenn ich die Kerne on hand habe. Ob die Ferritkerne eine Leistungssteigerung bringen wird das Experiment zeigen.
Eine weitere Bohrung für einen Temperatursensor muss auch noch eingebracht werden, um die Spulentemperatur unter Last zu ermitteln. Zu welchen Sensor ratet Ihr mir, ich habe da keine Ahnung.
Grüsse
Manfred