ja der vorbeilaufende Magnet erzeugt eine Rotation.
An und für sich verwendet der Hersteller von diesen Fahrradblinklichter-Generatoren kein Lager, ich denke es ist auch gar nicht unbedingt nötig, da hier der Magnet durch Abstossung und Anziehung von selber abhebt. Vielleicht lässt sich der Spulenkörper aber auch mit Öl füllen, einer hat glaube ich mal Graphitstaub genommen um die Reibung zu minimieren.
Auf jedenfall dreht der Magnet in der Spule nicht nach, sondern "flippt" nur 2x pro Durchgang, ähnlich dem Antrieb in einem analogen Quarzuhrwerk.
Es ist sogar günstiger die bewegte Masse klein zu halten, um ein schnelleres Flippen zu ermöglichen. Ausserdem lässt sich dann die Frequenz des Flippens steigern wenn man z.B. eine Scheibe mit mehreren Magneten an der Konstruktion vorbeidrehen lässt.
Edit: Eventuell lässt sich der Magnetstab in der Drehbank mit einem dünnen Bohrer ansenken, so dass man ihn zwischen 2 Nadelspitzen drehen lassen kann...
Hier noch ein interesannter Link :
http://www.gotwind.org/diy/led_windgen.htm
Lg Alex
