Hallo zusammen,
habe lange nix mehr beigetragen und will es hiermit nachholen.
Zum Ersten,
ich vermisse noch die Test-Ergebnisse zum IKEA Rotor als Anemomenter von andreas.
Zum Zweiten,
möchte ich mal folgende Idee zum Besten geben.
Um das Problem des Cogging beim Geni mit Eisenkernen in den Spulen in den Griff zu bekommen ist mir folgendes in den Sinn gekommen.
(Scheiben)generator oder Glockenrotor mit nur einer Magnetplatte beziehungsweise Magnetebene, welche in axialer Richtung verschoben werden kann.
Ich stelle mir das so vor, dass der Magnetrotor auf einer verzahnten Welle den Abstand von den Spulen je nach Drehgeschwindigkeit verändert.
D.h. er wird gekoppelt mit einem vorzugsweise mechanischen Fliehkraftregler, kann aber auch durch andere regelbare Stellelemente wie Servos o.ä. herangeführt werden.
Je mehr Umdrehungen das Windrad macht, desto dichter wird der Magnetrotor an die Spulen mit den Eisenkernen herangeführt.
Es könnte auch eine Form von U-Blechen mit Spulen radial in den Rotor eingespurt werden. Diese werden am Kreisumfang des Rotors einzeln gelagert und je nach umdrehung
näher an die Magneten herangeführt. Funktionsprinzip wie bei der Klappenregelung bei einer Franzisturbine.
Vorteile: Verringerung der magnetkosten, Erhöhung des Ertrages durch Verbesserung des Magnetflusses und natürlich vermindertes oder kaum auftretendes Cogging frü den Anlauf.
Nachteile: Vielleicht ein wenig erhöhter mechanischer Fertigungsaufwand.
Was meint Ihr dazu?
Gruß Volker
