Das kann es doch noch nicht gewesen sein
seit einiger Zeit verfolge ich nun schon die Diskussionen um einen geeigneten Generator. Ich bewundere den Enthusiasmus und die Geduld von Bernd und fiebere regelrecht mit. Man merkt dann aber auch, was man alles nicht -oder noch nicht - weiß.
Da die meisten Generatoren von der Konstruktion her auch als Motoren arbeiten, liegt der Umkehrschluß nahe, dass ein guter und leistungsfähiger Elektromotor auch ein guter Generator sein könnte. Nun gibt es da in der Gilde der Flugmodellenthusiasten einige Spezialisten, die aus wenigen Gramm Eisen und Kupfer "langsam" drehende Hochleistungsmotoren herstellen. Es handelt sich hierbei um so genannte LRK-Motoren die anhand ihrer Konstruktion nur wenige Gramm wiegen, aber Leistungen bis hinein in den KIlowattbereich an die Welle abgeben. Näheres kann man zB. hier nachlesen : http://www.aerodesign.de/peter/2001/LRK350/index.html
Fasziniert hat mich in der Beschreibung die Tatsache, dass durch die Konstruktion des Motors eine 1:7 Übersetzung auf elektrischen Wege stattfindet. (komplizierte Beschreibung, die ich bis jetzt noch nicht so richtig verstanden habe). Irgendwie lässt mir die Geschichte keine Ruhe und im Hinterkopf spukt der Gedanke herum, ob vielleicht hier der Schlüssel für eine machbare effiziente Generatorlösung liegt. Vielleicht hat sich schon jemand aus dem Forum mit dieser Problematik einmal beschäftigt und weiß darüber mehr.
Die zweite Sache die mich momentan stark beschäftigt, ist die Möglichkeit mittels der so genannten Synchrongleichrichtung mit FET relativ verlustfrei die erzeugte Wechselspannung in Gleichspannung umzuwandeln. In Schaltnetzteilen scheint das der künftige Trend zu sein. Das müsste doch theoretisch dann auch am Generatorausgang einer WKA machbar sein. Sollte es hier im Forum jemanden geben der sich damit auskennt, wäre das sicher ein echter Gewinn.
Ich glaube da gibt es noch nichts in der Richtung.
viele Grüße Ullrich
Da die meisten Generatoren von der Konstruktion her auch als Motoren arbeiten, liegt der Umkehrschluß nahe, dass ein guter und leistungsfähiger Elektromotor auch ein guter Generator sein könnte. Nun gibt es da in der Gilde der Flugmodellenthusiasten einige Spezialisten, die aus wenigen Gramm Eisen und Kupfer "langsam" drehende Hochleistungsmotoren herstellen. Es handelt sich hierbei um so genannte LRK-Motoren die anhand ihrer Konstruktion nur wenige Gramm wiegen, aber Leistungen bis hinein in den KIlowattbereich an die Welle abgeben. Näheres kann man zB. hier nachlesen : http://www.aerodesign.de/peter/2001/LRK350/index.html
Fasziniert hat mich in der Beschreibung die Tatsache, dass durch die Konstruktion des Motors eine 1:7 Übersetzung auf elektrischen Wege stattfindet. (komplizierte Beschreibung, die ich bis jetzt noch nicht so richtig verstanden habe). Irgendwie lässt mir die Geschichte keine Ruhe und im Hinterkopf spukt der Gedanke herum, ob vielleicht hier der Schlüssel für eine machbare effiziente Generatorlösung liegt. Vielleicht hat sich schon jemand aus dem Forum mit dieser Problematik einmal beschäftigt und weiß darüber mehr.
Die zweite Sache die mich momentan stark beschäftigt, ist die Möglichkeit mittels der so genannten Synchrongleichrichtung mit FET relativ verlustfrei die erzeugte Wechselspannung in Gleichspannung umzuwandeln. In Schaltnetzteilen scheint das der künftige Trend zu sein. Das müsste doch theoretisch dann auch am Generatorausgang einer WKA machbar sein. Sollte es hier im Forum jemanden geben der sich damit auskennt, wäre das sicher ein echter Gewinn.
Ich glaube da gibt es noch nichts in der Richtung.
viele Grüße Ullrich