Brushlessmotor als Generator

Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mo 12. Nov 2012, 15:00

Hallo Volker,

im Deinem Versuch mit Wage habe bekommen erforderliche Kraft um Geni am drehen zu halten von 0,38Nm.Da ichHebel nicht richtig einschetzen konnte habe mit 110mm D gerechnet,helfte ist dann 55mm.Aber Deinne Ergebnis ist warscheinlich genauer.

Amperwindungen:
Ahname: eine Spule hat 50 Windungen,durch Spule fließt Strom vom 2 A,dann haben wir 50Wdg * 2 A = 100 A.Dazu sagt man Amperwindunge.Weiter hin ist diese 100 A Durchflutung der Spule(N*I),teilt man das mit mittlere Spulenlänge bekommt man Feldstärke H. H = N * I / l. Weiter hin ist Magntische Flußdichte im Luftspalt (B):
B = H * Micro 0, = H * 1,257^-10.

Das nur neben bei,als Antwort auf Deine Frage.Damit wollte Dir zeigen wie das alles verknüpft in einander ist und wie komplette Geniberechnungen schwirig sind.Es gibt vielzuviel Parameter(Daten) bis ein Geni berechnet wird,persönlich kann ich es nicht genau,sind nur Teilrechnungen die ungefäre Werte geben.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mo 12. Nov 2012, 15:27

Hallo Ekofun

die Rechnung kann ich nicht ganz nachvollziehen

Hebel =100mm (0,1m)

Gewicht welches die Waage anzeigt =708 g (etwa 7,08 N)

das macht bei mir etwa 0,708 Nm Drehmoment

mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mo 12. Nov 2012, 17:23

Hallo Volker,

Formel lautet: Anlauf(Nm) = D-Welle / 2 = Hebel
Dann (Gewicht / 102gr) / ( 1000mm/ Hebel) = Nm

Deine Hebel ist 100mm; 100mm / 2 = 55mm

Kraft = 708gr / 102gr = 6,941 ; 1000mm / 55mm = 18,18
Kraft = 6,941 / 18,18 = 0,38 Nm.

Hoffe das es stimmt,ich gebe zu das ich irgendwie Schwirigkeiten damit habe,warscheinlich wegen Einheiten.Aber Bernd weiss es besser damit umzugehen.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mo 12. Nov 2012, 17:30

Hallo Ekofun

Der Hebel ist ein Hebel (keine Welle)

Der Hebel hat vom Mittelpunkt der Welle bis zum Druckpunkt auf der Waage 100mm und sollte meiner Meinung nach nicht noch einmal durch 2 geteilt werden müssen

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Bernd » Mo 12. Nov 2012, 17:33

Ekofun du kannst doch die Hebellänge auf den Bildern ablesen bzw. nannte sie Volker ja auch mit 100mm.
Natürlich muss die Hebellänge NICHT durch 2 geteilt werden.

Grüsse

Bernd
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mo 12. Nov 2012, 17:48

Hallo Bernd

Hier das Ergebnis der Widerstandsquälerei

Drehmaschine etwa 514 U/min nach Frequenz gerechnet

Widerstand 0,01 Ohm

ein Zahn 60 Windungen : 120,4 mV Spannungsabfall über Widerstand (etwa12 Amp.)

2 benachbarte Zähne je 30 Wind.(einer links- der andere rechts-rum gewickelt) in Reihe:158,2 mV (etwa 15,8 Amp.)

Drahtdicke 1mm

Das ist schon ein recht erheblicher Unterschied :shock:

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mo 12. Nov 2012, 18:19

Hallo Bernd

Bernd hat geschrieben:P.S.
Mir fällt noch folgende Frage ein:
Das Gewicht des Eisenstücks auf der Waage hast du per "Tara" heraus gerechnet ?
Das Gewicht der am Arm angedrahteten Schraube auch ?



Den kleinen Drehmeisel ja, die Schraube nicht :oops:

Die wiegt 31 g ,muß ich noch berichtigen, danke für den Tipp dann sind es 36,4 Watt


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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Bernd » Mo 12. Nov 2012, 19:18

Den Unterschied im Maximalstrom hätte ich mir noch größer vorgestelt.
Aber auch "nur" 3,8 Ampere mehr, bei zuvor 12 Ampere ist doch schon ne ganze Menge die man
sich vielleicht nicht entgehen lassen sollte.

Grüsse

Bernd
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mo 12. Nov 2012, 19:39

Hallo Bernd

Verpufft die Leistung irgendwo oder wird sie gar nicht als Wellenleistung aufgenommen :?:

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Bernd » Mo 12. Nov 2012, 19:46

Sie wird zum grössten Teil wohl erst gar nicht als mechanische Leistung an der Welle aufgenommen.
Das fehlende Eisen begrenzt den maximalen Strom.
In der Nähe der Sättigung, also den 12A, dürften dann auch die Eisenverluste vermutlich zunehmen.

Grüsse

Bernd
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