Hallo Bernd,
ich habe Dir mal eine Skizze gemacht, an Hand der man Mal überschlägig die Wirbelströme berechnen kann.
Vielleicht hilf es weiter, um wirkungsvolle Veränderungen vorzunehmen, um Wirbelströme zu reduzieren:

- wirbelstroeme.jpg
- wirbelstroeme.jpg (193.29 KiB) 7992-mal betrachtet
Die Formel würde in diesem Falle lauten:
Lges = gesamte Drahtlänge, die Du verwickelt hast!
DD = Drahtdurchmesser
Nw = Anzahl der gedachten Wicklungen der Wirbelstromspule
DDw = gedachter Drahtdurchmesser der Wirbelstromspule
DDw = "nehmen wir Mal" 0,3 * DD
Lw = "nehmen wir Mal" 0,7 * DD
Nw = Lges/DD
Uiw = K * B * Lw * Nw * 2 * V
Uiw = induzierte Wirbelstromspannungspannung
B = magnetische Flussdichte (in Tesla)
Lw = Spulenschenkellänge der Wirbelstromwicklung (in Meter)
Nw = Windungsanzahl der Wirbelstromwicklung
V = Magnetumfangsgeschwindigkeit (in m/s)
K = eine Konstante, die von der Wicklungsgeometrie abhängt, unter anderem vor allem wo und wie lang die Verbindung zwischen den Spulenschenkel ausgeführt wird
Gruß
Richard, der hofft, nicht nur bereits bekannte Sachen aufzuwärmen

, sondern auch Mal bekannte Dinge zu adaptieren
P.S.: Vielleicht könnt Ihr dann über den Wirbelstromstrom Iw dann die Wirbelstromleistung Pw errechnen.
Länge des Wirbelstomwicklungsdrahtes Lwd = "nehmen wir Mal" 4 * Lges
Querschnitt des Wirbelstromwicklungsdrahtes Awd = 0,15 * 0,15 * DD * DD * Pi (Anmerkung; evtl. macht es auch Sinn einfach die Hälfte des Drahtquerschnitts der Generatorspule zu verwenden)
Iw = Uw * Rw
Die Formel für Rw (Wirbelstromspulenwiderstand) habt Ihr sicher schneller zur Hand als ich.
Pw = Uiw * Iw