Hallo Ekofun
Das ist richtig !
Von Lamelle 1 wird in Nut 1 hinein und Nut 6 zurück gewickelt.
Das ist "um 5 Stege".
Damit die Anschlüsse gut zu den Lamellen gefürt werden können, legt man die Lamellen genau zwischen die beiden zu bewickelnden Nuten.
Dann liegt Lamelle 1 zwischen Nut 3 und 4.
Das wird insgesammt, da die nächsten Wicklungen auf die darunter liegenden einseitig drauf kommen, ziemlich unwuchtig, wenn so komplett gewickelt wird.
Darum kann " gleichzeitig" auf der gegenüber liegenden Seite, auch eine Wicklung begonnen werden.
Diese dann von Lamelle 7 in Nut 7 und 12 zurück.
Dann an die nächste Lamelle 8 und dann weiter in Nut 8 und in 1 zurück, auf die dort liegende erste Spule.
Dann mit dem ersten Draht weiter, der von Lamelle 1 aus Nut 6 komment zu Lamelle 2 und in Nut 2 weiter nach Nut 7.
So liegen sie , immer gleich groß und schwer, schön gegenüber
Die jeweiligen Enden treffen dann nach 6 Spulen auf die Anfänge des anderen Drahtes, und schliessen so den Kreis.
Der Strom teilt sich auf die beiden Anschlüsse an der Lamelle auf, wo die Kohlenbürste grade Kontakt hat.
Es sind also automatisch immer 2 Drähte parallel.
Gruß Aloys.