Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » So 25. Sep 2011, 21:59

Hallo Allerseits,

um das leidige Thema Strombegrenzung mal etwas voran zu bringen, hier ein passender Beitrag dazu. Er klärt vielleicht ein wenig auf...

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 25. Sep 2011, 22:13

Ich kann da keinen Zusammenhang zum Klauenpolgenerator bilden.
Beim Klauenpolgenerator gibt es nur einen Kern, nur einen Weg für den magnetischen Fluss und keinen
"Ersatzweg".
Vielleicht meinst du auch etwas anderes tiefer im Text was ich noch nicht gelesen habe Andreas ?

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » So 25. Sep 2011, 22:17

Hallo Bernd,

ich denke, dass genau die Streuinduktivität des Rätsels Lösung sein könnte, daher auch der Verweis auf diese Trafobeschreibung. Das Verhalten so eines Teils entspricht exakt dem Verhalten des Nabendynamos.

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 25. Sep 2011, 22:23

Das Ergebnis als solches ist ganz ähnlich, aber der Aufbau ist doch ein ganz anderer.
Und wo siehst du denn einen Nebenweg für den Fluss beim Nabendynamo ?
Von Nord nach Süd führt dort nur ein einziger Weg, der durch den Kern.
Einen alternativen Weg wie für dieses "Streuprinzip" nötig, kann ich beim Dynamo nicht erkennen.
Oder meinst du von einer Klaue zur anderen ?

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » So 25. Sep 2011, 22:29

Hallo Bernd,

der zweite Weg geht außen herum, über den Klauenkreis. Dort ist alles vorhanden: Luftspalt und magnetische Kopplung. Dass dort auch die Magnete antreiben, dürfte eher nebensächlich sein.

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 25. Sep 2011, 22:32

Das bedeutet aber auch wieder das der Kern zuvor in die Sättigung ginge ?
Sonst würde sich der Fluss nach meinem Verständnis keinen schlechteren Weg als Alternative suchen.

Bedeutet es dann auch das die Induktivität doch keine begrenzende Rolle spielt ?

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 25. Sep 2011, 22:49

Ein Schweisstrafo scheint ein typischer Vertreter der Gattung "Streutrafo" zu sein.
Ich persönlich fände den Ausdruck "Bypasstrafo" zutreffender.
Der magnetische "Bypass" lässt sich beim Schweisstrafo verstellen, womit man im Ergebnis den Schweisstrom regelt.

Durch die vielen eng beieinander liegenden Klauen mit grosser Fläche könnte sich schon ein
nennenswerter "Bypass" ergeben.
Wenn das des Rätsels Lösung sein sollte dann ist die Fläche mit der sich die vielen Magnetklauen
gegenseitig "angucken" und deren Abstand zueinnder der entscheidende Faktor.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 25. Sep 2011, 22:57

Hallo Bernd,

bei Schweißtrafo wird obere laminierte Eisen(joch) mitteles eine Schraube nach oben oder unten gehoben damit wird Induktion schwecher oder stärker,und damit auch Strom,haben Sie das gemeint??

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 25. Sep 2011, 23:14

Ja man kann einen "magnetischen Kurzschluss" beim Schweisstrafo so einfügen das mehr oder minder viel vom
gesamten magnetischen Fluss durch diesen Kurzschluss und nicht mehr durch die Sekundärspule geht.
In der Trafotechnik nennt man das den Streuweg. (komischer Begriff)

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mo 26. Sep 2011, 00:06

Hallo Bernd,

ja,nur was da im E-Buch erklährt wird sind Feldlienien die Ausrtrafokern gegangen sind also diese Feldlienien sind in Raum aber nicht weit Vom Trafo,das wird Streung genannt.

Nun wen das Usache ist wie kann man dan das ganze umkonstruiren das diese Effekt nicht vorkommt oder sehr gemindert wird.Er ist ganz anderes gebaut als ein Trafo.Also ich glaube das Kern in Sätigung kommt wenn er vom anderen Material were vilecht verhält sich das anderes,vergleiche immer mit Genis die wir machen bzw.Eisengenis die haben sehr spöter diese Erscheinung.

Grüße

Ekofun
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