Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon vm » Mo 18. Nov 2013, 21:17

Hallo Detlef

wie groß soll der Luftspalt bis zu den Eisenscheiben sein ??

Und wie willst du das Gebilde daran hindern auseinander zu fliegen ( ein V2A -Ring Außen herum könnte helfen )

mfg.Volker
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Mo 18. Nov 2013, 21:39

Hallo Volker

Ich werde schaun ,wie "dünn" ich die Wicklung machen kann ....wird nicht einfach werden.. ;)
Wenn ich Mir VIIEELLLL Mühe gebe, werden es wohl nicht mehr als 5 mm im Mittel werden ...eher weniger..
Ich werde die Scheiben dann einfach soweit zusammenschieben, das sie passen.. oder Alles PLATSCH macht :) :)

Bauen dauert halt ein bissel länger ... ;)

Gruß Detlef
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Di 19. Nov 2013, 21:45

Der kleine wird "böse"... ;)

Restliche acht Magnete......mit 2 Komponenten Sekundenkleber zusammengeklebt..


Der Kleine wird böse 015.1.jpg
Der Kleine wird böse 015.1.jpg (90.93 KiB) 8312-mal betrachtet



Küpfer immer noch nicht da....
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon vm » Di 19. Nov 2013, 21:53

Hallo Detlef

Was ist 2 K Sekundenkleber , ich hatte bisher nur welche mit Primer und das war nicht überzeugend :cry:

mfg.Volker
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon herbk » Di 19. Nov 2013, 21:58

Küpfer immer noch nicht da....
ich hab's Heute bekommen.
Gruß Herbert
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Mi 20. Nov 2013, 08:15

Oh man ...oh man !
Je mehr ich wieder aktuell mit Windkraft / Generator ........Magneten, Spulen gedanklich befasse , tun sich immer mehr neue Wege /Ideen....

Aloys hat in seinem Link Wicklungen "Selbsttragender Spulen" gezeigt . Mehr oder weniger ,einfach "Zickzack " hin und her........Periodisch durch die Drehung wechselt die magnetische Feldsärke / Polung...
Ich habe das schon bei einem Scheibenmotor gesehen , und mich damals auch schon gefragt,ob das sooo"gut" funktionieren kann . Das es Funktioniert ist klar!
Nur hier gibt es kein ausgeprägtes "Spulenloch" ( wenn dann nur sehr klein) und in der Zeichnung waren die Magnetpolle dicht zusammen nebeneinander und berührten sich !!
Klar brauche ich für den Richtungswechsel weniger Kupferdraht... Habe aber in fast in dem "gesamten" Magnetischen Feld die Drähte liegen...Über zwei Pole verteilt , nur mit einer anderen Drahtrichtung..... das ist logisch, dass sich dort Potenzialunterschiede im Kupfer ausbilden , und somit eine Spannung erzeugt wird....
Nur ich fand es damals schon nicht , nach der Feldstärke "differenziert" genug!
Wenn ich Drähte mit höchster Feldstärke zusammen fasse ( Nord - und Südpol!) in einer Spule einer Phase., die Drähte mit "keiner " Feldstärke zu einer Spule der nächsten Phase, und die der "umgekeherten" Höchsten Feldstärke ( Potenziale umgekehrt!) Erhalte ich drei klare Sinuskurven einer Phasen 120 grad verschoben ...Wechselstrom halt!
Ich bin dann noch weiter gegangen und habe jede Phase noch mal geteilt, um zu schauen ...
So bin ich auch die sechs Phasen meiner Spulenscheibe gekommen..
Bei meinen jetzigen Scheibengeni müsste ich die Spulen verschachteln übereinander lappen lassen .
Wenn ich wüsste inwieweit die beiden Arten der Spulenwicklung effektiv auseinanderliegen ....und ich auf eine hohe Feldstärke in meinem dünnen Luftspalt hoffe,Könnte es sein, dass sich die Nachteile gegen die Vorteile zu Gunsten der "Zickzackwicklung " verschiebt.
...Und da habe ich eine Idee, wie ich sie einfach und schnell wickeln kann ,ohne Überlappung und Auftragen an den "Spulenköpfen... drei vier ,.. sechs usw Phasen .....egal!
Wiegt das "mehr Prozent" an nutzbaren Kupfer die Verluste der Spulenköpfe auf?!?
Wäre geil!
hmm... mit 15 kg Kupfer läßt sich ein bissel rumspielen..
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon gamemaker007 » Mi 20. Nov 2013, 18:10

@querdenker

Schön, dass du so viele Ideen hast. Wie wärs, wenn du ab und an mal ne Zeichnung beifügen würdest?? Dann könnte man auch besser herausfinden, ob das so geht...

LG Jürgen
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Mi 20. Nov 2013, 19:21

Hallo Jürgen
....einfach die zylindrische Form von den "Selbsttragenden Spulenkörper" , wie in den Link zu sehen,auf ein Papier "abwälzen "...ein mal rum ....
Und das Gleiche mit den Magnetpolen auf den Rotor....
Das Ganze synchron, d.h. Stellung der Spule muss in der Zeichnung mit der dazugehörigen Stellung der Polflächen übereinstimmen..
Wen es wirklich interessiert,es gibt gute Abbildungen und auch Erklärungen in Internet. Aber ich denke dass wäre wieder zu speziell!
Ich hoffte es würde sich einer "zufälligerweise" auskennen und mir etwas über die Effektivität ( Vor- und Nachteile ) gegenüber der Spulenwicklung... allgem..sagen können.

Es wird ja einen Grund geben, weshalb die Motoren so wickelt und nicht anders. ( ich glaube es liegt nicht nur daran, dass da ein paar Spinner sich was Neues haben einfallen lassen. Es muss sich ja auch gegen die andere Spulenwicklungsart bewähren...gewisse Vorteile haben..!)

Da spielen meiner Meinung nach Richtungsvektoren, und deren Resultierende eine wichtige Rolle, um das System bewerten zu können...Vektorrechnung... reine Mathematik oder Geometrie verknüpft und angewendet mit den Grundlagen der Physik.....

Auch in einem Kupferdraht der nicht 90 Grad zu den Magnetischen Feld und der Bewegungsrichtung steht ( z. B ; zwischen 89 Grad und 179 Grad !) wird auch entsteht auch ein Spannungspotenzial ----> Spannung... Das wird nur mit Hilfe der Vektorrechnung so umgerechnet als wenn ein vergleichbarer 90 Grad Draht da wäre .... Vektoren ....Resultierende!
( Spannung ist also immer kleiner als ein gleichlanger mit 90 Grad )
Ich glaub so funktioniert das .... ( wäre jedenfalls logisch!)

....ich will nicht noch mehr verwirren..

Gruß Detlef
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon herbk » Mi 20. Nov 2013, 19:28

Hi Detlef
Es muss sich ja auch gegen die andere Spulenwicklungsart bewähren...gewisse Vorteile haben..!)

Das kann bei einer Industriellen Fertigung auch so etwas ganz profanes sein wie: lässt sich zu 100% maschinell und in einem Zug fertigen. Das senkt die Kosten und die Entscheidung wie was gemacht wird liegt meistens in Händen der Kaufleute...
Gruß Herbert
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Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Mi 20. Nov 2013, 19:40

Ja kann auch sein Herbert....

Muss ich wohl doch mal meine Spulenscheibe montieren und schaun.....was sie "bringt" ....
und ein bissel rechnen! Vergleichen mit Normalen Spulengeni...

Dann kann ich schon etwa abschätzen .....

Kupfer ist ja immer noch nicht da ( habe dem Verkäufer grade eine Mail geschickt...) ich hätte also Zeit... ;)
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