Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Fr 15. Nov 2013, 23:19

Der Kleine Bruder :

Bisher sind nur 6 Magneten von 16 da.....

001.1.jpg
001.1.jpg (161.26 KiB) 6453-mal betrachtet



Die große Kupferrolle ist auch noch unterwegs.... ;)
Querdenker
 
Beiträge: 211
Registriert: Mo 20. Mai 2013, 09:28
Wohnort: Zwischen Helmstedt und Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon andreas » Fr 15. Nov 2013, 23:36

Hallo,

wenn die Magnete wie üblich auf den beiden großen Flächen ihre Pole haben, schließen die Tortenstücke einen Teil des Magnetfeldes kurz. Insofern sind die Dinger kontraproduktiv. Bei einer Magnetisierung der Magnete mit den Polen auf den Schmalseiten machen die Tortenstücke Sinn - sie ermöglichen die Nutzung von ansonsten für diesen Zweck "falsch" gepolten Magneten.

Sitzt das Ganze auf einer dicken eisernen Trägerscheibe, wie für einen Scheibengenerator üblich? Dann könnte man erwägen, jeden zweiten Magneten mit den Polen auf den großen Flächen durch einen gleichgroßen Eisenklotz zu ersetzen und die Magnete alle in einer Richtung (Nord nach oben) aufzusetzen. Das senkt die Magnetkosten auf die Hälfte, man kann dafür vielleicht stärkere Magnete einkaufen.

MfG. andreas
andreas
 
Beiträge: 1268
Registriert: Di 6. Okt 2009, 23:16

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Sa 16. Nov 2013, 06:43

Hallo andreas
Ich gebe Dir vollkommen Recht, in dem Was du sagst! DAS wäre ein großer Unsinn sie mit den "Eisentörtchen" kurzzuschließen....auch mit der Eisenscheibe ....usw!!

ALL das wird aber so nicht gebaut.....und funktioniert auch nicht wie eine übliche Magnetscheibe bei dem sonstigen Scheibengenis hier!!! ;) ;)
Das habe ich hier im Forum auch noch nicht so gesehen... Das baut keiner hier so (mir nicht bekannt!?) und ich Frage mich die ganze Zeit ,das so ist.....!
Meiner Meinung nach hat diese Art der Magnetscheibe deutliche Vorteile......( habe ich weiter vorne immer wieder mal erwähnt ....!)
Es könnte mir auch bisher keiner mit sachlichen Argumenten widerlegen, dass ich voll danebenliege mit meiner Magnetanordnung.

Nach meiner Einschätzung ist "mein Scheibengeni" "Eurem" Scheibengeni weit überlegen... Aber der Bernd hat ja noch einen "tollen Scheibengeni" mit dem selben "Materialeinsatz" (Magnetmenge und Kupfer..) .... :)
Vielleicht setze ich ja doch alle physikalischen Grundgesetze außer kraft und kann zaubern....wie mir hier einige unterstellen.
Es ist ja ein allseits sehr verbreitete Unsitte, wenn einen die "Sachargumente" ausgehen, dem Gegenüber zu diffamieren...( wie .....Sich über Physik zu stellen ....oder in eine "Esoterische Ecke" zu stellen...usw.)
Sorry !Aber all das bewirkt bei mir nur das Gegenteil...sie haben keiner sachlichen Argumente ...hmmmm ..dann gibt es vielleicht auch keine ....ergo--> STIMMEN sie mir ja zu (indirekt!) ;) :D

Aber warten wir es mal ab, was ich für Werte messe und der Bernd ausrechnet! ;) Ein bissel mehr Sachlichkeit ist meiner Meinung nach nicht soo verkehrt1

Gruß Detlef
Querdenker
 
Beiträge: 211
Registriert: Mo 20. Mai 2013, 09:28
Wohnort: Zwischen Helmstedt und Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Bernd » Sa 16. Nov 2013, 07:02

Sorry aber wir wollen doch mal bei der Wahrheit bleiben. Die unsachlichen Argumente und Beschreibungen kamen von DEINER Seite und damit hast DU an den Reaktionen darauf selbst schuld.
Beispielhaft nenne ich mal deine "These" das bei "normalen" Generatoren sich die Magnetfelder der Spulen und Magnete gegenseitig beeinflussen (was für sich genommen erst mal richtig ist),
währenddessen bei deiner Konstruktion das nicht zutrifft weil DU den magnetischen Fluss durch den Einsatz von Eisenklötzen und deren Wirkung "zwingen" kannst durch die Spulen,
unbeeinflusst von deren Magnetfeld, hindurch zu gehen. Realität trifft auf Wunschdenken.

Das war nur ein(!) Beispiel (soll ich die anderen auch noch mal auflisten ?) und darfst dich nicht wundern und jammern wenn du dann hier für so etwas zurecht gewiesen wirst.
Das hier ist nämlich ein Sachforum und da wird unsachliches Wunschdenken völlig zu Recht korrigiert!

Die Scheibe sieht übrigens ganz anders aus als das was du uns bisher in Fotos zeigtest.
Diese jetzige Scheibe sieht echt gut aus und ich finde es gut das man ohne große Eisenscheibe auskommen kann, wenngleich man dafür aber
diese Tortenstücke benötigt was einen großen Aufwand bedeutet. Außerdem ist eine sehr stabile Trägerplatte notwendig die der Anziehungskraft des ganzen dauerhaft gewachsen ist.
Zusammen genommen für mich ein grösserer Aufwand als bei einer herkömmlichen Konstruktion.
Hast du das Ergebnis mal in Femm simuliert ? Wenn nein, warum nicht ? Dann bräuchtest du das doch nicht erst bauen sondern könntest gleich beurteilen ob es besser ist.
Ist natürlich etwas schwierig weil Femm immer alles von der Seite betrachtet und nicht berücksichtigen kann das deine Tortenstücke (Flussaustrittsflächen) nach innen kleiner werden.
Man könnte da vielleicht mit einem Mittelwert simulieren.

Die beiden gegenüberliegenden Magnetscheiben werden sich extrem anziehen, ebenso alle "Tortenstücke" und auch die Magneten selbst auf den Scheiben.
Wie hast du vor das statisch zu lösen ? Die Eisenstücke könnte man ja festschrauben. Aber was ist mit der Trägerplatte ?

P.S.
Was du da jetzt zeigst ist doch auch ein "normaler" Dual-Scheibengenerator ohne Eisenscheiben, dafür mit Eisenklötzen, was ich an sich eine gute Idee finde.
Was hast du denn bloß vorher immer beschrieben gehabt ?
Da klang es immer als wenn du ganz was neues erfinden wolltest, gar keine Scheibenform sondern eher irgendwas anderes mit sagenumwobenen Füllgraden etc.
Die ersten Bilder zeigten auch einen tonnenförmigen Aufbau.
Das Ding jetzt gefällt mir echt gut.


Grüsse

Bernd
Bernd
 
Beiträge: 8417
Registriert: So 4. Jan 2009, 10:26
Wohnort: nähe Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Sa 16. Nov 2013, 09:41

Hallo @ Bernd
Ich baue "Meinen Scheibengen" nach meinen Vorstellungen Ideen...
Sorry!! ABer ich bin der Meinung, das was ich sage und schreibe Immer so meine! Es mögen "Lücken" darin sein, so das es für ein Anderen nicht nachzuvollziehen ist.
OK!
Kann man ja nachfragen? kriegt dann auch eine Erklärung von mir. Damit habe ich KEIN Problem! ;)
Und wenn ich Mist erzähle , stehe ich dazu.... gebe es zu, berichtige es und entschuldige mich angemessen dafür , fals es nötig ist....
Zitat:"währenddessen bei deiner Konstruktion das nicht zutrifft weil DU den magnetischen Fluss durch den Einsatz von Eisenklötzen und deren Wirkung "zwingen" kannst durch die Spulen,
unbeeinflusst von deren Magnetfeld, hindurch zu gehen. Realität trifft auf Wunschdenken.
usw ..
Ich stehe immer noch zu der Ausage, dass ich das Magnetfeld durch meine Anordnung der Magnete und LAGE der Spulen (Kupferleitung!) , wenn sich bei "Betrieb" des Generators sich ein Gegenmagnetfeld in den Spulen auf baut und dieses das Magnetfeld der Magneten "beeinflußt" trotzdem "zwingend" duurch die Spulen gehen müssen!!
Zeige mir eine Möglichkeit (ein Weg!) der Feldlinien, dass sie nicht durch den Draht müssen ("zwingend") Bei meinem Aufbau!
Bei Deinem Dualgeni kann ich Dir das ZEIGEN, wie sie sich daran "vorbeischummeln" von Nordpol zum Südpol..
Aber bitte mit den "Grundlagen der Physik"!
Wenn ich in einem Fluß eine Staumauer errichte mit einem Loch darin " ZWINGE" ich das Wasser auch nur dadurch zu fließen ... wenn es keinen anderen Weg gibt!! Ist keine "Zauberei"..... nix Anderes meine ich mit dem Magnetfluß (Feldlinien!)
So nun ..zu meiner Scheibe.... Ich habe nie gesagt, dass ich zwei Scheiben nehme ...
Ich schrieb : glaube ich ... wenn ich meinen Ring aufklappe oder so ähnlich..(lies nach...!)---> das ist dann nur eine Scheibe!
Klar wäre möglich...aber momentan baue ich nur EINE Magnetscheibe..
Du kannst ruhig zwei nehmen. Ich lass Dir ja "freie" Hand beim "Berechnen " des "tollen Dualgeni" ....
Scheiben, Eisen soviel Du willst! Nur Magnetmasse und Kupfermasse ist gleich!

Die Scheibe wird mir "statisch" nicht auseinanderfallen.... Gibt da ein paar einfache und auch wirksame Mittel dagegen.. unter anderem ein kleiner geschlossener unmagnetischer Edelstahlblechring...
Auswendig zu bauen ?...Ja, und zum "Nachbauen" nicht zu empfehlen. Ich habe mir wilde Konstruktionen ausgedacht...
Aber mit ein paar guten Tricks geht es relativ "einfach" ( zum Beispiel: die Universalschraubklemmen....)
Aber der Geni besteht ja nicht nur aus der Magnetscheibe....die Spulen werden auch anders gewickelt und gelagert....davon später.....
Wie angekündigt entspricht er nicht dem allgem. "normalen Scheibengeni" ! Mit meiner Meinung nach auch ein vollkommen anderm "Wirkprinzip" ( so wie ich gesagt habe...!)
Ob es ein Flop ist , wird sich zeigen.. ;)

Gruß Detlef
Querdenker
 
Beiträge: 211
Registriert: Mo 20. Mai 2013, 09:28
Wohnort: Zwischen Helmstedt und Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Bernd » Sa 16. Nov 2013, 09:53

Ich stehe immer noch zu der Ausage, dass ich das Magnetfeld durch meine Anordnung der Magnete und LAGE der Spulen (Kupferleitung!) , wenn sich bei "Betrieb" des Generators sich ein Gegenmagnetfeld in den Spulen auf baut und dieses das Magnetfeld der Magneten "beeinflußt" trotzdem "zwingend" duurch die Spulen gehen müssen!!

Ach was ?
Natürlich muss der Fluss das und trotzdem beeinflussen sich die beiden Magnetfelder und wirken gegeneinander, bei deinem wie bei jedem anderen Generator dieser Welt !!
Da kannst du nicht zaubern ! Du kannst die Physik nicht umdrehen, nur weil du es gerne möchtest.
Die Beeinflussung kannst du auch spüren, Es ist die Kraft die aufgebracht werden muss um den belasteten Generator in Drehung zu versetzen.
Deiner wird dann vermutlich für die Erzeugung der gleichen Leistung ganz leicht zu drehen sein, stimmts ? :)

Bei Deinem Dualgeni kann ich Dir das ZEIGEN, wie sie sich daran "vorbeischummeln" von Nordpol zum Südpol..

Oh das mach mal bitte. Ich denke da sind auch andere sehr gespannt drauf.
Wenn sich der magnetische Fluss an der Spule vorbei schummeln würde, dann würde keine Spannung in der Spule induziert werden, denn kein Magnetfeld im Spulenbereich = keine Spannung.
Für deine Konstruktion gilt übrigens das gleiche !!

Ok du willst also nur eine Magnetscheibe einsetzen. Dann wird das Magnetfeld aber sehr schwach und vor allen nur sehr flach über die Magnetscheibe hinaus reichen.
Hattest du nicht mal was von über einem Tesla geredet im Spulenbereich ??? ;)
Das simuliere ich nachher echt mal, auch wenn ich Femm nicht mag.

Natürlich wirken dann auch keine Anziehungskräfte auf die zweite Scheibe, logisch wenn es diese ja gar nicht gibt.
Vielleicht solltest du bei deinem vielen blumigen Umschreibungen im Vorfeld das ganze mal präziser beschreiben,
dann könnte man Dir vielleicht auch mal folgen bevor du Bilder lieferst und viele Schreiberei wäre gar nicht nötig.

Das ganze ähnelt dann also meinem hier mal vorgestellten Multiplexgenerator, ok dann habe ich jetzt eine Vorstellung wie genial das ganze wird.


Grüsse

Bernd
Bernd
 
Beiträge: 8417
Registriert: So 4. Jan 2009, 10:26
Wohnort: nähe Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Sa 16. Nov 2013, 09:57

... zu der Femm Simulation..
...Was bei dem "großen Bruder " geht... wird auch bei dem Kleinen klappen...
Ich spare mir also die Simulation auf der "Kreisscheibe" .........Kann man ja auch mit Hilfe der Kreisfläche ein "Mittelwert" errechnen...wer das für nötig hält...soll es machen!) ;) .

Noch was nachgeschoben: Natürlich werde ich auch noch mehr "Eisen" verbauen... als nur die "Törtchen".... ( nicht, dass es nachher heißt, ich hätte es nicht gesagt..!)
Zuletzt geändert von Querdenker am Sa 16. Nov 2013, 10:29, insgesamt 1-mal geändert.
Querdenker
 
Beiträge: 211
Registriert: Mo 20. Mai 2013, 09:28
Wohnort: Zwischen Helmstedt und Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Sa 16. Nov 2013, 10:00

Bernd ich sage nicht, das sie sich ALLE "vorbeischummeln" ( würde ja keine Spannung erzeugen! klar!!)
Nur dann "n utzt" Du nicht die "ganzen " Feldlinien aus!! DAS ist der Punkt! (der "Unterschied!")
!
Querdenker
 
Beiträge: 211
Registriert: Mo 20. Mai 2013, 09:28
Wohnort: Zwischen Helmstedt und Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Bernd » Sa 16. Nov 2013, 10:03

Natürlich werde ich auch noch mehr "Eisen" verbauen... als nur die "Törtchen"..

Das wird ja immer geheimnisvoller. ;)
Wo kommt denn noch Eisen hin ? Ich dachte es bleibt bei dem was du uns zeigtest, bei nur einer Scheibe ?
Du siehst, du bist zumindest in einem schon mal Spitze, zumindest mich zu verwirren.

In Femm werde ich simulieren wenn alle Bestandteile des Generators klar sind, bei dem sich keine Feldlinie dessen verweigern kann was du möchtest.

Mit meiner Meinung nach auch ein vollkommen anderm "Wirkprinzip"

Nun das wäre preisverdächtig denn zumindest das Prinzip der elektrischen Induktion (um das es hier wohl geht) ist nach meinem Wissen immer ein und dasselbe.
Mag sein das du etwas erfindest das die Welt bisher noch nicht kannte. Wir sind gespannt.
Ich muss Dir aber auch ehrlich sagen, das gerade dieses Zitat und das jetzt folgende Zitat von Dir für mich persönlich einiges erahnen lassen.

Nach meiner Einschätzung ist "mein Scheibengeni" "Eurem" Scheibengeni weit überlegen.

Oh ooooh, solche Lobgesänge noch vor den ersten Tests und nicht mal simuliert ? ;)

Welchen Scheibengenerator meinste eigentlich mit "Eurem"? Bei Dir muss man ja immer als nachfragen um Klarheit zu bekommen.
Ich hoffe mal du meinst nicht den Dual Scheibengenertor klassischer Bauart ? Oder meinste etwa meinen Multiplexgenerator?
Das würde eher Sinn machen und wäre auch realistisch weil der leicht zu schlagen ist, obwohl wir ja immer noch gar nicht wissen wie deiner am Ende aussehen und funktionieren soll.

Und was das "Vorbeischummeln" der Feldlinien bei einem normalen Generator anbelangt, da machste noch ne Skizze und zeigst uns deine Sichtweise bitte, ja ?

Grüsse

Bernd
Bernd
 
Beiträge: 8417
Registriert: So 4. Jan 2009, 10:26
Wohnort: nähe Braunschweig

Re: Generatorbau 1.1(1. Versuch)

Beitragvon Querdenker » Sa 16. Nov 2013, 10:28

der "kleine Bruder" , ist nix "Anderes ", als der Innenrotor des "Großen ", zu einer Scheibe nach außen geformt!
Hatte ich aber schon mehrfach erwähnt....!
Oder den Äußeren "aufgeklappt"
Magnet - Eisenklotz , das Prinzip ist gleich!
Beim "Großen" kommt noch ein letzter äußerer "Abschluß "Ring dazu ( um den aüßeren Rotorring) mit oder ohne Magneten....ist noch offen

Analog dazu kriegt der Kleine auch ein "Abschlußring" ( natürlich in Form einer "Eisenscheibenscheibe" ) oben und unten!! ( auf Magneten verzichte ich ..)
Nur die 16 auf der Magnetscheibe!!!
Querdenker
 
Beiträge: 211
Registriert: Mo 20. Mai 2013, 09:28
Wohnort: Zwischen Helmstedt und Braunschweig

VorherigeNächste

Zurück zu Generatoren



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste