Brushlessmotor als Generator

Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 14. Nov 2012, 19:04

Hallo Volker,

Da sind Nuten zwischen Zähnen,ja,dann nimm Drahtstückchen,die müssen grade sein,und stellt ins Nut so viele bis er voll ist,dann zähle sie und halbe davon ist Windungszahl pro Spule.Warscheinlich wird er um paar Windungen kleiner.Je dickere Draht weniger passen drin,aber das ist klar,brauchte nicht erwenen.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 14. Nov 2012, 20:51

Hallo Ekofun

Ja das Grundsystem ist mir schon klar nur das sich der 1,5 mm Draht so dick macht gegen den mit 1mm hätte ich nicht gedacht (mit kurzen geraden Drahtstücken ist recht einfach)da bin ich auf 48 Stück pro Nut gekommen also 24 Windungen,deswegen hatte ich gehofft auf 20 Windungen zu kommen

Wie willst du eigentlich einen Generator der bei 300U/min 1KW leistet antreiben ?

Nach meiner Rechnung brauchst du für 1Kw (verlustfrei) 32 Nm Drehmoment an der Generatorwelle

Damit müsste das Windrad wenigstens 40 Nm bei 300 U/min bringen ?
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 14. Nov 2012, 21:51

Hallo Volker,

wenn Geni 1 KW leisten kann heisst es nicht unbedingt das er das auch muss.Nach meine verständnis Windräder und Genis geben Leistung je nach Wind,vom klein bis hin zu Nennleistung.Denke,sicher bin nicht,das Fläche die erforderlich für ein KW wird ausgerechnet auf eine Windgeschwindigkeit,glaube,es sind 10m/s.

Bei 10m/s 1 KW zu bekommen soll Windrad eine Fläche von ca 7m^2 haben.Das wäre z.B ein Savonius der 2m D hat und Rotorhöhe von 3,5m.Dann gibt er 1 KW bei 10m/s.Aber er gibt auch Leistung bei 3m/s aber nicht 1 KW ;)

Wollte man 1 KW haben bei 4m/s dann soll Windrad Fläche von 106,7 m^2 haben!!!!,und das ist möglich aber persönlich denke ist Unsinn.

Aber Hauptsache ist das Geni diese Leistung hat und geben kann,denke ich.

Grüße

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 14. Nov 2012, 22:29

Hallo Ekofun

Das ist soweit klar,nur wenn meine Magnetspielereien am Ende sind hilft glaub ich nur noch die Länge und oder den Durchmesser zu vergrößern (nutzbares Volumen) Irgendwann ist das vorhandene Volumen einfach am Ende seiner Leistungsfähigkeit

interessant ist ja den Punkt zu finden !!



mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 14. Nov 2012, 22:37

Hallo Volker,

vom welche Punkt ist der Rede,Punkt wo sich Windrad anfängt zu drehen?.

Grüße

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 14. Nov 2012, 22:43

Hallo Bernd und Ekofun

Hab jetzt 17 Windungen auf 3 Benachbarten Zähnen und das teil ist noch nicht aus dem Fenster geflogen :evil:

um etwaigen Schaden zu vermeiden mach ich heute nicht mehr weiter :)


mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 14. Nov 2012, 22:46

Hallo Ekofun

nein der Punkt wo der Generator größer werden muß


mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 14. Nov 2012, 23:08

Hallo Volker,

glaube das hängt vom gewünschte Leistung,wenn man 1 KW haben will denke dann ist Geni größer als eine von 300 Watt.Aber ungefehr kann man das ausrechnen.

Anwendung:
Lade Anfang = U/min. = ?
Leistung bei Drehzahl = ?
Nennleistung = ?

Vileicht kommt noch was dabei,aber damit könnte man ungefäre Größe usrechnen.Drahtdicke,Windungszahl,Durchmesser ect.Dann hat man Anhaltspunkte wo die Reise geht,Danach kommen Feinheiten. Je nach anwendung ist er größer oder auch kleiner,denke mal.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Do 15. Nov 2012, 10:35

Hallo Volker,

mir macht Rastung Kopfschmerzen.Wenn ich z.B. 0,3 Nm Rastung habe und Übersezung ist 1:5 dann ist Rastung 5 mal höher,also 1,5 Nm.Das ist große Nachteil bei Eisernen Genis.
So fängt sich Windrad spöter drehen,bis er diese Punkt schaft.

Welche Rastung werden Sie haben wenn der Geni fertig wird? Hoffe weit weniger als im meinem Versuch,der auch nicht so korekt war aber zeigte mit welchen Kräften es wir zu tun haben.

Grüße

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Bernd » Do 15. Nov 2012, 11:47

Die Höhe des Leerlaufmoments hatte Volker schon ermittelt.

Grüsse

bernd
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