Ich habe mal versucht die Magnete gleichpolig auf einem Stück Eisen haftend aneinander zu legen
und es geht tatsächlich besser als auf einer nichtmagnetischen Unterlage. Allerdings immer noch nicht
so das man sie nur zusammen schieben müsste.
Ich glaube Andreas hat Recht das man die Magnete zunächst am Hochspringen und Umdrehen hindern
muss indem man sie durch Kabelbinder oder was auch immer leicht herunter drückt.
Dann könnte man sie vielleicht mit Gewalt zusammen schieben während man den Druck der Kabelbinder
dabei immer weiter erhöht. In dieser Position müssen sie dann fixiert werden. Das ginge vielleicht durch
Epoxidkleber und ggf. durch eine Rovingauflage aussen herum.
Zum Thema Verluste in den Modulatoren ( die auch Polstücke genannt werden) ist mir noch die Idee
gekommen das man diese ja z.b. aus unserem "Selbstbauferrit" erstellen könnte. Das würde auch gleich das
Problem lösen an solche relativ grossen "Eisenklötze" zu kommen, die in meinem Fall immerhin 3,5cm hoch wären.
Das Ferrit wäre ausserdem sehr verlustarm.
Hier noch ein Video das ganz an seinem Ende ein weiteres Magentgetriebe dieser Bauart live zeigt.
http://www.youtube.com/watch?v=_qpHMZ9L ... re=relatedDieses Video ist auch ganz interessant. Hier wird die untersetzte Drehbewegung an Ring mit den eisernen
Polstücken abgenommen.
http://www.youtube.com/watch?v=EAELukfr ... re=relatedUnd einen ganz anderen Weg beschreitet dieser Bursche. Er hat einfach das Prinzip eines Zykloidgetriebes mit
Magneten als Kraftübertragungsmedium nachgebaut. Auch genial wie ich finde.
http://www.youtube.com/watch?v=Wl4FyFSnTJkGrüsse
Bernd