Bernd hat geschrieben:Hallo Bernhard und danke für deine Infos.
Hattest du den Inverter eigentlich mal an einem Netzgerät oder einer Batterie bis auf 300 Watt
hochlaufen lassen ? Das würde mich auch sehr interessieren.
Ja, ich hab den überhaupt erst am Netzgerät getestet. Ist ein Labornetzgerät mit 0-30V/0-10A. Ich hab festgestellt dass die Spannungsgrenzen exakt eingehalten werden (arbeitet nur zwischen 14 und 28V) und dass er versucht den Strom langsam hochzufahren. Durch die PWM-Taktung geht mein Netzteil aber bei ca. 7-9A in die Strombegrenzung, dadurch ist die Spannung immer eingebrochen.

Fazit: ich schaffte damit ca. 200 Watt Spitze, dabei wurde das Teil leicht warm (nach etwa 15 Minuten). An einer Batterie hab ich ihn nie probiert.
@Bernd: vielleicht findest du ein starkes Netzgerät oder sonst einen Generator an der Drehbank mit Gleichrichter. Das wäre sicher ein super Test. Ich glaub auch dass dein Teil defekt ist, ausser er kommt mit dem hohen verfügbaren Strom des Akkus nicht zurecht und schaltet im falschen Moment ab ohne vorher zurückzuregeln.
Ich hatte schon einen völlig anderen Wechselrichter der genauso ein Verhalten (Knacksen und ständiges Abschalten) hatte. Der war definitiv kaputt.
Drinnen ist aber eine 20A KFZ-Sicherung verbaut, die ist aber offenbar nicht kaputt. Geschützt ist das Gerät also.
Eine weitere Frage hätte ich noch an euch: meinem EVU sage ich natürlich nix davon. Ich werd auch nix auf meiner Seite drüber schreiben weils ja schon bedenklich ist so ein sicherheitsrelevantes Teil ans öffentliche Stromnetz zu hängen. Wie seht ihr das ganze? Persönlich seh ich kein Problem weil die Abschaltung bei Netzausfall funktioniert (hab ich getestet). Ein CE Pickerl is natürlich nicht drauf.