Der Zusammenhang zwischen Bier und der Windkraft
Hallo an alle,
wie das so ist, bekommt man auf der Suche nach geeigneten baulichen Lösungen für ein vertikales Windrad, einen geschärften Blick. Nun ist mir doch ein Reklameschild für schwäbisches Tannenzäpfle -Bier ins Auge gestochen. Was da so einsam vor sich hin drehend vor einem Getränkemarkt stand, enthält , mechanisch recht solide gemacht, schon die "halbe Miete" für eine Cannstein-Windrad. In einem ummantelten Betonsockel von ziemlichem Gewicht ist mittig eine stabile Plastikhalterung eingelassen, die eine geschliffene Welle hält. Diese feststehende Welle hat einen Durchmesser von 20 mm und ist 140 mm lang. Darauf steckt dann ein etwa 70 cm langes verzinktes Rohr von 50 mm Durchmesser. In diesem Rohr sind formschlüssig zwei Kugellager eingepresst, die recht straff auf der Welle sitzen. Das Rohr dreht sich super leicht. Insgesamt eine recht stabile ausbaufähige Grundkonstruktion, die sicher in der Lage ist ein Windrad von einem Meter Durchmesser zu tragen. Wenn man die aufgenieteten Werbetafeln entfernt, hängt alles nur noch vom weiteren handwerklichen Geschick ab.
Bleibt nur noch das Problem der Bezugsquelle. Ich denke mir, irgend eine Firma muß es ja geben, die für die schwäbische Rothausbrauerei diese Werbeaufsteller herstellt. Vielleicht gibt es im Forum jemanden, der die schwäbische Sprache beherrscht?
Fragen kostet nichts.
Ich habe zur Ansicht mal ein paar Bilder rangehängt.
Gruß Ullrich
wie das so ist, bekommt man auf der Suche nach geeigneten baulichen Lösungen für ein vertikales Windrad, einen geschärften Blick. Nun ist mir doch ein Reklameschild für schwäbisches Tannenzäpfle -Bier ins Auge gestochen. Was da so einsam vor sich hin drehend vor einem Getränkemarkt stand, enthält , mechanisch recht solide gemacht, schon die "halbe Miete" für eine Cannstein-Windrad. In einem ummantelten Betonsockel von ziemlichem Gewicht ist mittig eine stabile Plastikhalterung eingelassen, die eine geschliffene Welle hält. Diese feststehende Welle hat einen Durchmesser von 20 mm und ist 140 mm lang. Darauf steckt dann ein etwa 70 cm langes verzinktes Rohr von 50 mm Durchmesser. In diesem Rohr sind formschlüssig zwei Kugellager eingepresst, die recht straff auf der Welle sitzen. Das Rohr dreht sich super leicht. Insgesamt eine recht stabile ausbaufähige Grundkonstruktion, die sicher in der Lage ist ein Windrad von einem Meter Durchmesser zu tragen. Wenn man die aufgenieteten Werbetafeln entfernt, hängt alles nur noch vom weiteren handwerklichen Geschick ab.
Bleibt nur noch das Problem der Bezugsquelle. Ich denke mir, irgend eine Firma muß es ja geben, die für die schwäbische Rothausbrauerei diese Werbeaufsteller herstellt. Vielleicht gibt es im Forum jemanden, der die schwäbische Sprache beherrscht?
Ich habe zur Ansicht mal ein paar Bilder rangehängt.
Gruß Ullrich